- 05.05.2006, 09:00:15
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Haider: Penthouse-Sozialisten sollen ihre Luxusherbergen zurückgeben!
Elsner, Flöttl, Verzetnitsch haben sich Penthäuser erschlichen - Gerichtliche Klärung bei Verweigerung der Rückgabe - Auch Haider will Finanzströme des ÖGB klären
Klagenfurt (OTS) - "Der Spottpreis für das Penthaus Elsners lässt
vermuten, dass es sich um eine gemischte Schenkung der BAWAG
handelte. Eine Räumungsklage ist daher die einzig richtige Antwort."
Bündnisobmann Jörg Haider begrüßt die gestern von der BAWAG P.S.K.
eingebrachte Räumungsklage gegen Ruth Elsner, Frau von Ex-Bankchef
Helmut Elsner und offizielle "Käuferin" des Luxus-Penthauses am
Wiener Tuchlauben und fordert die gleiche Vorgangsweise für die
restlichen Penthaus-Sozialisten Verzetnitsch und Co..
Haider erinnert etwa an die Luxusherbergen von Ex-ÖGB-Präsident
Verzetnitsch und Ex-BAWAG-Generaldirektor Flöttl. Verzetnitsch
bewohnt bekanntlich noch immer ein Luxuspenthaus am Wiener
Fleischmarkt und zahlt für 207 m2 samt großzügiger Terrasse und zwei
Garagenplätzen eine Miete von 1.240 Euro pro Monat. "Eine
vergleichbare Wohnung im ersten Wiener Gemeindebezirk kostet
mindestens 5.000 Euro im Monat. Es werden also jährlich rund 50.000
Euro an den Penthaus-Sozialisten und Gagenkaiser Verzetnitsch
verschenkt, während der Streikfonds der kleinen Mitglieder ausgeräumt
wurde", so Haider. Noch skandalöser stellt sich der Fall Flöttl dar:
Dem Generaldirektor und Verursacher der ersten Karibikverluste der
Gewerkschaftsbank wurde sein BAWAG-Rausschmiss im Jahr 1995 mit einem
noblen Penthaus am Fleischmarkt mit sagenhaften 601 m2 Wohnfläche zum
Spottpreis von 600.000 Euro versüßt. Ein derartiges Objekt soll laut
Immobilienexperten aber zehnmal soviel wert sein.
"Milliarden Euro der Gewerkschaftsbank verzocken und dafür mit
Penthäusern zu Spottpreisen belohnt werden. Die Luxus-Linken ohne
Moral und Anstand sollen das zurückgeben, was sie sich erschlichen
haben und notfalls mit Klagen dazu gezwungen werden", forderte der
BZÖ-Chef. Im Übrigen stellt sich auch für den Bündnisobmann die von
Vizekanzler Hubert Gorbach aufgeworfene Frage, "wie manche, die noch
vor wenigen Jahren auf einem millionenschweren Schuldenberg saßen,
heute schuldenfrei sind und das ohne sichtbare Strukturreformen", wie
es Haider formulierte. Diese Frage müsse restlos aufgeklärt werden.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Stefan Petzner
Pressesprecher Dr. Jörg Haider
Tel.: 05 0 536 22124 oder 0664 80536 22124
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