- 02.05.2006, 12:35:14
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Martinz: ÖVP holt die Kohlen aus dem Feuer
Ironie des BAWAG-Skandals: Schüssel rettet SPÖ, ÖGB, BAWAG und sichert Spar-Einlagen sowie Arbeitsplätze in der BAWAG
Klagenfurt (OTS) - "Es scheint eine Ironie des Schicksals zu sein,
dass ausgerechnet jener, dem SPÖ und BZÖ Verunsicherung der
BAWAG-Kunden vorwerfen, die BAWAG nun rettet", sagt LR Josef Martinz
anlässlich der durch Bundeskanzler Schüssel verhandelten
Rettungsaktion der BAWAG durch eine Staatshaftung und eine
Finanzspritze.
"Damit sind auch die Einlagen der Sparer gesichert. ÖGB und SPÖ
werden es sich schon gefallen lassen müssen, nachdem sie die
Verursacher sind, für diesen Skandal auch verantwortlich gemacht zu
werden", so Martinz.
Immerhin sei dies nicht der erste durch SPÖ-Hand herbeigeführte
Finanz-Skandal in Österreich. Erinnern möchte Martinz an die
Milliarden-Pleite in der Verstaatlichten, an den Konsum, an den
AKH-Skandal, die Lucona-Affaire, den Noricum-Skandal und an weitere
Banken-Pleiten bei der Länderbank und der Bank Burgenland und die
Bank Austria-Verschleuderung. "Wo SPÖ draufsteht, steht ein Skandal
dahinter. Die SPÖ-Spitzen wissen zwar in Penthouse-Wohnungen zu
leben, aber nicht mit Steuergeld umzugehen", erklärt Martinz.
Wer an SPÖ denke, müsse wissen, dass er eine Skandal-Partei
unterstütze, die den Steuerzahler in Österreich nicht nur um
Milliarden gebracht hätte, sondern längst den Boden unter den Füßen
verloren habe. "Da machen sich Gusi und Co lautstark Sorgen um die
BAWAG-Sparer und riskieren im selben Atemzug deren Einlagen bei
Karibik-Geschäften. Da geben ÖGB-Spitzen vor, für die
Arbeitnehmerschaft zu kämpfen und verhökern still und leise deren
Beiträge", hält Martinz fest. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
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Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
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