FCG-KdEÖ: Gute Arbeit für die Exekutive hat Erfolg gebracht

FSG bricht in Kernbereichen ein

Wien (OTS) - "Das ständige Schlechtreden von sozialen
Fortschritten für Exekutivbedienstete hat den Sozialdemokratischen Gewerkschaftern in der Exekutive keinen nennenswerten Erfolg gebracht", erklärt der Spitzenkandidat der FCG-KdEÖ Leopold Keiblinger.

So hat es im Zuge der Zusammenlegung der Wachkörper im Rahmen von "Team 04" die massivsten Aufwertungen von Planstellen in den letzten zehn Jahren gegeben. Zudem wurden Exekutivbeamte im Außendienst in die Schwerarbeitsregelung einbezogen und Erschwernisse für Nacht- und Wochenenddienste zusätzlich abgegolten. Und zuletzt wurde noch die Einführung einer eigenen Aufwandsentschädigung für Polizeibeamte/innen (E2b-Zulage) beschlossen.

"Das alles wurde von der FSG schlecht geredet und sie haben nichts zum Erreichen dieser sozialen Errungenschaften beigetragen", stellt Keiblinger fest.

Dass Polizeibeamte auf diese Verunsicherungskampagnen der FSG nicht angesprochen haben, zeigt speziell das Wiener Ergebnis. So verlor die FSG bei der Polizei in Wien 3,65 Prozent und die FCG-KdEÖ gewann 1,73 Prozent dazu.

Weiters gewann die FCG-KdEÖ in Niederösterreich 7 Bezirke von der FSG und legte im Burgenland mit über 3 Prozenten zu.

"Schlechtreden und Verunsichern mag die Kollegenschaft nicht", schließt der Bundesvorsitzende der Kameradschaft der Exekutive Österreichs - KdEÖ Wolfgang Kastner.

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Wolfgang Kastner, Bundesvorsitzender der KdEÖ
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Leopold Keiblinger, FCG-KdEÖ
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