Vilimsky: Politischer Angsthase Haider traut sich nicht einmal für das BZÖ zu kandidieren!

Wiener Wahl beweist: Haider heute weniger an Stimmen wert als die Kommunisten

Wien (fpd) - =

Von Jörg Haider ist heute nicht mehr viel übrig.
Abgesehen davon, dass er bis über beide Ohren im Spekulationssumpf der Hypo Alpe-Adria steckt, traut er sich nicht einmal für das BZÖ an der Spitze zu kandidieren und verkauft dafür irgendeine arme Seele für die orangene Wahlfront. Von einem Reformpolitiker der 90er Jahre ist heute nur mehr ein tragischer Angsthase geblieben, dessen einziges Ziel es ist, ohne irgendeinen eigenen politischen Gestaltungswillen "nur bitte, bitte" in der Regierung bleiben zu dürfen. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär Bundesrat Harald Vilimsky fest. ****

"Es ist völlig gleich, wer als orangenes Kanonenfutter für die Wahl missbraucht wird. Bei der Wiener Wahl hat sich ja gezeigt, dass Haider mit seinem Orangenbündnis weniger Stimmen als die Kommunisten wert ist. Und die BZÖ-Gründungskonvente in den Ländern, bei denen weniger Personen anwesend sind als bei einer Klassenschüler-Wahl werden daran auch nichts ändern. Eigentlich schade, dass aus Jörg Haider heute ein politischer Clown wurde, dessen einziges Ziel es ist, den schlechtesten Bundeskanzler der Zweiten Republik, Wolfgang Schüssel, zu unterstützen, nur weil er; Haider, dafür ein paar Brosamen der Macht erhält", so Vilimsky. (Schluß)

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