VP-Hoch ad Frauenberger: Nicht Seifenblasen vermarkten, sondern die Mittel effizient einsetzen

Wien (OTS) - "Schön, dass auch SP-Frauenberger erkennt, dass der Bund sehr viel Geld in den Wiener Arbeitsmarkt investiert. Sie vergisst jedoch leider, dass es die Pflicht der Stadt Wien ist, ebenfalls ihren Beitrag zu leisten - doch statt effiziente Taten zu setzen, wird alles nur schöngeredet", so Gemeinderat der ÖVP Wien und WAFF-Kuratoriumsmitglied Alfred Hoch zu den Aussagen von der SP-Gemeinderätin im Zusammenhang mit den speziellen Frauen-Programmen des waff, die er grundsätzlich befürwortet, jedoch qualitativ bemängelt.

Die SP-Stadtregierung ist stolz auf die Maßnahmen zur Reduktion der Frauenarbeitslosigkeit und lobt die höchste Frauenerwerbsquote Österreichs - die im Gegensatz zu anderen Bundesländern extrem hohe Arbeitslosenquote in Wien, wird jedoch dezent verschwiegen. Die Investitionen für Programme der Frauen und Mädchen klingen auf den ersten Blick vielversprechend, bei genauerer Betrachtung fällt einem aber auf, dass Evaluierungen zu diesen Programmen kaum existieren.

"Die SP-Stadtregierung, insbesondere der waff, sollten nicht Energien in die Vermarktung von Seifenblasen stecken, sondern die Mittel gezielt und nachhaltig einsetzen. Der Grundstein ist da - jetzt heißt es nur noch umsetzen, damit die Jubelmeldungen auch den Tatsachen entsprechen", schließt Hoch.

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