- 28.03.2006, 12:09:10
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Wirtschaftsbund: Bilanz der SPÖ-Wirtschaftskompetenz - Rund 12 Milliarden Euro in 25 Jahren vernichtet
"Roter Faden der SPÖ sind rote Zahlen"
Wien (OTS) - Mit dem Rücktritt des ÖGB-Präsidenten im Zuge der
BAWAG-Affäre ist ein vorläufiger Höhepunkt in der Geschichte gelebter
sozialistischer Wirtschaftskompetenz erreicht worden. Die bekannt
gegebenen 1,4 Milliarden Euro Verluste, welche insgesamt bei den
BAWAG-Transaktionen bisher eingefahren wurden, sind aber nur ein
Bruchteil jener Gelder, die von Sozialisten vernichtet wurden. "Die
Bilanz der sogenannten Wirtschaftskompetenz der SPÖ - von Länderbank,
Bank Austria bis hin zu Konsum und Verstaatlichte - lautet:
Vernichtung von rund 12 Milliarden Euro (in alter Währung sind das
rd. 165 Milliarden Schilling)", so der Generalsekretär des
Wirtschaftsbundes Karlheinz Kopf heute, Dienstag. ****
Länderbank: Die erste Bankenpleite, die die SPÖ zu verantworten hat,
war die Länderbank-Pleite 1981. Wegen fahrlässiger Kredite an die
Pleite-Firmen Eumig und Klimatechnik musste der Staat dem Institut
218 Millionen Euro zuschießen, damit die Bank weiter bestehen konnte.
145 Millionen Euro Verluste machte die Länderbank 1991 durch dubiose
Aktivitäten in Großbritannien.
Bank Austria: 1,2 Milliarden Euro Steuergeldvernichtung (2001) im
Zuge des Verkaufs von Bank Austria Aktienpaketen an die HVB
(Hypovereinsbank) durch die Stadt Wien.
Bank Burgenland: Der Schaden für die Steuerzahler durch die Pleite
der Bank Burgenland belief sich auf mindestens 658 Millionen Euro
(Rechnungshof).
BAWAG: die Gewerkschaftsbank erleidet durch diverse Karibikgeschäfte
Verluste von rund einer Milliarde Euro, durch die Refco-Affäre 425
Millionen Euro.
Verstaatlichte: die Verstaatlichten-Krise der 80er Jahre führt dazu,
dass die ÖIAG im Jahr 2000 einen Schuldenstand von 6,3 Milliarden
Euro aufweist.
Konsum: die Unfähigkeit der SPÖ mit Geld umzugehen macht auch vor
genossenschaftlichen Unternehmungen nicht Halt. Misswirtschaft hat
den "roten Riesen" Konsum im Jahr 1995 in die größte Pleite der 2.
Republik getrieben - 1,9 Milliarden Euro Überschuldung!
"Die SPÖ kann nicht wirtschaften, sie ist unfähig mit dem eigenen
Geld umzugehen, sie ist disqualifiziert das Geld anderer in die Hand
zu nehmen. Dies haben die letzten 25 Jahre bewiesen. Der rote Faden
der SPÖ sind die roten Zahlen, die ihre Wirtschaftsaktivitäten
schreiben", erklärte Kopf abschließend.
(Schluss)
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