• 24.03.2006, 12:58:29
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Heinzl: VPNÖ-Verbalinjurien treffen nun auch ihre eigenen Parteikollegen

ARBÖ-Grundstückskauf im Jahr 1999 auf einstimmigen Gemeinderatsbeschluss zurückzuführen

St. Pölten, (SPI) - "Offensichtlich hochgradige Verwirrung",
konstatiert St. Pöltens SPÖ-Nationalrat und ARBÖ-Bezirksobmann Anton
Heinzl in heutigen Aussagen von VP-Karner, aber auch von St. Pöltens
VP-Stadtparteisekretär Adl zum ARBÖ St. Pölten. "Der
Grundstücksankauf des ARBÖ im Jahre 1999 wurde auf Grundlage eines
einstimmigen Beschlusses des St. Pöltner Gemeinderates, also auch mit
den Stimmen der ÖVP, durchgeführt. Außerdem ist anzuführen, dass vom
ARBÖ als gemeinnützige Organisation eine Schottergrube um 600,-
Schilling pro m2 angekauft wurde - und der ARBÖ hat auf nicht
unerhebliche eigene Kosten diese Schottergrube erst in ein baureifes
Grundstück aufwerten müssen. Dann wurde ein nicht benötigter Teil
weiterverkauft. Weiters ist anzuführen, dass auch der ÖAMTC in St.
Pölten von der Landeshauptstadt ein Grundstück für seinen Stützpunkt
nächst der A1 güngstigst zur Verfügung gestellt bekam - und zwar noch
unter den Kosten von 600,- Schilling pro m2. Wollen Karner und Adl
jetzt ihren Parteikollegen und auch dem ÖAMTC ‚tadelnswertes Handeln’
vorwerfen?", so Heinzl in Richtung ÖVP-NÖ.

"Zudem ist anzuregen, dass sich die VPNÖ endlich einmal der
Verschwendungsskandale dieser schwarz-blau-orangen Bundesregierung
annimmt. Bereits mehr als 100 Millionen Euro beträgt der Schaden
durch Verschwendung von Steuergeld für unnötige
Selbstbejubelungsaktionen, noch viel höher ist der Schaden durch die
‚Freunderl-, Günstlings- und Beraterwirtschaft’ in den
Regierungsressorts. Dort versickern tagtäglich hunderttausende Euro
Steuergeld. Ansonsten ist zu den üblichen Tiefen von Karners
Verbalinjurien wirklich nichts zu sagen bis auf den Hinweis, dass die
ÖVP bereits im vergangenen Nationalratswahlkampf durch tiefste
Anschüttungen gegen mich versucht hat, mich anzugreifen. Dies hat zur
strafrechtlichen Verteilung maßgeblicher ÖVP-Spitzenpolitiker der
Stadt geführt. Wenn die ÖVP-NÖ dies wiederholen wird, sehe ich mit
Gelassenheit erneuten Gerichtsverfahren gegen die ÖVP entgegen", so
Heinzl abschließend.
(Schluss) fa

Rückfragehinweis:
SPÖ-St. Pölten
NR Anton Heinzl
Tel.: 02742/36512

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN

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