- 21.03.2006, 11:09:08
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Rack: Über Europa reden statt über Europa raunzen
European Spring Day als erfolgreicher Ansatz zur EU- Jugenddebatte
Brüssel, 21. März 2006 (ÖVP-PD) "Mit jungen, engagierten
Menschen über Europa zu reden statt nur über Europa zu raunzen, ist
eine tolle und überaus positive Erfahrung. Ich freue mich, dass
auch in diesem Jahr 'Reden statt Raunzen' das eigentliche Motto des
European Spring Day war, mit dem seit Jahren erfolgreich versucht
wird, das Thema Europa in die Schulen und in die Köpfe der jungen
Leute zu bringen", sagte heute, Dienstag, der steirische
Europaparlamentarier Univ. Prof. Dr. Reinhard Rack. In diesem Jahr
war Rack bei der Hauptschule Feldkirchen bei Graz zu Gast und von
seiner Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern mehr als nur
begeistert: "Die jungen Leute waren gut vorbereitet, sehr engagiert
und haben sich viel Mühe gemacht, über das Funktionieren ihres
Europa viel in Erfahrung zu bringen", so Rack. ****
Der Europäische Frühling ist eine jährlich stattfindende
Veranstaltung, bei der junge Europäerinnen und Europäer über Europa
lernen und sich über europäische Themen Gehör verschaffen. Bei
dieser von der EU-Kommission initiierten und in Zusammenarbeit mit
den Bildungsministerien der Mitgliedstaaten durchgeführten Kampagne
werden pädagogische Aktivitäten in Schulklassen unter Teilnahme
nationaler und europäischer Entscheidungsträger organisiert. Das
Thema des Europäischen Frühlings 2006 - "Debatte über unsere
Zukunft" - bietet Schulen aus allen EU-Staaten sowie den Beitritts-
und Kandidatenländern die Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen.
Darüber hinaus zeigt er Möglichkeiten auf, wie junge EuropäerInnen
in einen besseren Dialog mit den europäischen Institutionen treten
und die europäischen demokratischen Entwicklungen besser verstehen
können.
"Ich habe es mir zu Regel gemacht, der jeweils ersten Schule,
die mich zum Spring Day einlädt, zuzusagen. In den letzten Jahren
war ich häufig in Wien, vor allem in der HAK Wasagasse. Dieses Mal
war erfreulicherweise eine steirische Schule die erste. Die
Schülerinnen und Schüler haben sich von den Langfristperspektiven,
wie weit sich Europa noch erweitern kann und soll, bis zu den
kleinen Alltagsproblemen wie der Vielsprachigkeit im Europäischen
Parlament oder den Anforderungen meiner drei Arbeitsorte Brüssel,
Strassburg und Graz intensiv auseinandergesetzt", sagte Rack.
Ähnlich gute Erfahrungen hatte der steirische Europaparlamentarier
bereits vor wenigen Wochen mit der Europa-Hauptschule in Leoben
gemacht und zieht aus diesem Grund ein sehr positives Resümee: "Die
Hauptschule in Österreich lebt und sie ist gut. Jedenfalls überall
dort, wo sie nicht wie in einigen wenigen städtischen Gebieten in
die Rolle einer Restschule gedrängt wird. Motivierte Lehrer können
junge Menschen motivieren und es ist eine Freude, die konkreten
Ergebnisse ihrer Arbeit mitzuerleben", so Rack abschließend.
Rückfragen: MEP Univ.Prof. Dr. Reinhard RACK, Tel.: 0032-2-284-5773
([email protected]) oder Mag. Philipp M. Schulmeister, EVP-ED
Pressestelle, Tel.: 0032-475-79 00 21
([email protected])
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