Stellungnahme Vienna Marriott

Wien (OTS) - Anlässlich der Schuss-Attacke eines jemenitischen Botschaftssekretärs auf einen selbständigen Schuhputzer in der Halle des Vienna Marriott Hotels erklärt Generaldirektor Dieter Fenz, dass er zu aller erst erleichtert ist, dass niemand verletzt wurde. Durch das unmittelbare Einschreiten des hoteleigenen Sicherheitsbeauftragten hat der Schütze sofort vom Waffengebrauch abgelassen.

Generaldirektor Dieter Fenz betont, dass die Sicherheitsstandards des Hauses wie in kaum einen zweiten vergleichbaren Hotel in Wien extrem hoch sind. So ist es beispielsweise nicht möglich ohne Zimmerkarte Zutritt zu den Etagen zu bekommen. Die für Ernstfälle ausgebildeten, hoteleigenen Sicherheitsleute sind immer präsent und können - wie im aktuellen Fall gerade bewiesen - sehr rasch für Ordnung sorgen.

"Selbstverständlich ist man bei einem öffentlich zugänglichen Gebäude nie vor Gefahren gänzlich geschützt. Unsere Standards sind aber extrem hoch und werden ständig evaluiert und modernsten Methoden angepasst. Im Vordergrund eines gastfreundlichen Hauses müssen aber Diskretion und Offenheit stehen. Im 20-jährigen Bestehen des Hauses ist uns die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit für unsere Gäste sehr gut gelungen. Und auch der aktuelle Fall zeigt, dass unsere Sicherheitskräfte die Lage sofort im Griff hatten, und man sich bei uns sicher und trotzdem frei bewegen kann", erklärt Generaldirektor Fenz das wichtige Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Offenheit in der Hotellerie.

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