Franziskus vor 800 Jahren an Vogelgrippe gestorben

Weltweites Gefährdungspotential bislang völlig unterschätzt!

Laaben (OTS) - Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben - nach fast 800 Jahren - zu einer höchst aufrüttelnden Erkenntnis geführt:
Der Heilige Franziskus von Assisi, bekannt als Fürsprecher der Tiere, der auch mit Vögeln und anderem Getier sprechen konnte, ist an Vogelgrippe verendet! Bereits das berühmte Gemälde von Giotto "Vogelpredigt", wo man den Heiligen umgeben von Dutzenden geflügelten Zuhörern in engstem Kontakt sieht, war ein erster Hinweis.

Proben, die kürzlich aus seinem Skelett in der Gruft von San Francesco entnommen und an das EU-Referenzlabor in Weybridge geschickt worden waren, haben jetzt die Jahrhunderte lang verborgene Wahrheit ans Tageslicht gebracht: Franziskus war mit dem tödlichen H5N1-Virus infiziert. Sein enger Kontakt mit Tieren und im speziellen mit Vögeln, mit denen er sich allmorgendlich zu unterhalten pflegte, war ihm letztlich zum Verhängnis geworden und hat zu seinem viel zu frühen Tod im Jahr 1226 geführt!

Nach dieser erschütternden neuen Erkenntnis sind unsere verantwortlichen Politiker aufgefordert, die immensen, menschheitsbedrohenden Gefahren der sich anbahnenden Vogelgrippe-Pandemie - gut informierte Experten sprechen von bis zu 100 Millionen Toten weltweit! - nicht länger zu verharmlosen, sondern endlich der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken. Es kann nur als höchst verantwortungslos eingestuft werden, daß bis heute - vier Wochen nach Auftreten des ersten Grippefalls bei einem Schwan - noch immer nicht sämtliche Wildvögel und Freilandhühner gekeult wurden. Auszunehmen wären lediglich die Hennen in Legebatterien, die ja hygienisch einwandfrei gehalten werden und völlig von der Umwelt abgeschottet sind.

Hier sollte man sich wieder auf frühere Werte rückbesinnen, wie sie bereits Mao Tse-tung in seiner Kulturrevolution 1966 praktizierte: Die gesamte chinesische Bevölkerung war damals aufgerufen, Millionen von "dekadenten" Singvögeln einzufangen und umzubringen - ein wahrhaft durchschlagender Erfolg. Heute ist es weniger die Dekadenz der Vögel, als ihr tödliches Gefährdungspotential, welches sie aus purer Gehässigkeit unablässig in Form von unzähligen, hochinfektiösen Kot-Partikeln auf die unschuldige Menschheit niederprasseln lassen. Man sollte zu diesem Zweck durchaus das allgemeine Waffenverbot überdenken und könnte hier sinnvollerweise die ehrenhafte Jägerschaft mit einbeziehen, die Restbevölkerung (ca. 99%) in der edlen Kunst des Vogelmordens zu unterweisen. Anders ist an eine flächendeckende Vernichtung der hochvirulenten "Gefahr von oben" nicht zu denken.

Man sieht ja, wohin die verantwortungslose Verharmlosungs-Taktik unser Politiker geführt hat: Nun wurden bereits die ersten Hauskatzen infiziert!

Und noch immer sieht man frei laufende Katzen in Wald und Flur herumstreunen. Ganz zu schweigen von den Hunden, die von ihren gedankenlosen, uninformierten Besitzern nach wie vor ins Freie gelassen werden und so ein ungeahntes zusätzliches Gefährdungspotential für die Menschen darstellen. Will man so lange zuwarten, bis auch sämtliche "Lieblinge der Kinder", also Hunde und Katzen gekeult werden müssen, bevor man endlich mit der flächendeckenden Ausrottung von Wildvögeln und Freilandgeflügel beginnt?

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Dr. Franz-Joseph Plank, (+43) 0676/7082434

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