• 09.03.2006, 11:07:06
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Franziskus vor 800 Jahren an Vogelgrippe gestorben

Weltweites Gefährdungspotential bislang völlig unterschätzt!

Laaben (OTS) - Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben - nach
fast 800 Jahren - zu einer höchst aufrüttelnden Erkenntnis geführt:
Der Heilige Franziskus von Assisi, bekannt als Fürsprecher der Tiere,
der auch mit Vögeln und anderem Getier sprechen konnte, ist an
Vogelgrippe verendet! Bereits das berühmte Gemälde von Giotto
"Vogelpredigt", wo man den Heiligen umgeben von Dutzenden geflügelten
Zuhörern in engstem Kontakt sieht, war ein erster Hinweis.

Proben, die kürzlich aus seinem Skelett in der Gruft von San
Francesco entnommen und an das EU-Referenzlabor in Weybridge
geschickt worden waren, haben jetzt die Jahrhunderte lang verborgene
Wahrheit ans Tageslicht gebracht: Franziskus war mit dem tödlichen
H5N1-Virus infiziert. Sein enger Kontakt mit Tieren und im speziellen
mit Vögeln, mit denen er sich allmorgendlich zu unterhalten pflegte,
war ihm letztlich zum Verhängnis geworden und hat zu seinem viel zu
frühen Tod im Jahr 1226 geführt!

Nach dieser erschütternden neuen Erkenntnis sind unsere
verantwortlichen Politiker aufgefordert, die immensen,
menschheitsbedrohenden Gefahren der sich anbahnenden
Vogelgrippe-Pandemie - gut informierte Experten sprechen von bis zu
100 Millionen Toten weltweit! - nicht länger zu verharmlosen, sondern
endlich der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken. Es kann nur als
höchst verantwortungslos eingestuft werden, daß bis heute - vier
Wochen nach Auftreten des ersten Grippefalls bei einem Schwan - noch
immer nicht sämtliche Wildvögel und Freilandhühner gekeult wurden.
Auszunehmen wären lediglich die Hennen in Legebatterien, die ja
hygienisch einwandfrei gehalten werden und völlig von der Umwelt
abgeschottet sind.

Hier sollte man sich wieder auf frühere Werte rückbesinnen, wie
sie bereits Mao Tse-tung in seiner Kulturrevolution 1966
praktizierte: Die gesamte chinesische Bevölkerung war damals
aufgerufen, Millionen von "dekadenten" Singvögeln einzufangen und
umzubringen - ein wahrhaft durchschlagender Erfolg. Heute ist es
weniger die Dekadenz der Vögel, als ihr tödliches
Gefährdungspotential, welches sie aus purer Gehässigkeit unablässig
in Form von unzähligen, hochinfektiösen Kot-Partikeln auf die
unschuldige Menschheit niederprasseln lassen. Man sollte zu diesem
Zweck durchaus das allgemeine Waffenverbot überdenken und könnte hier
sinnvollerweise die ehrenhafte Jägerschaft mit einbeziehen, die
Restbevölkerung (ca. 99%) in der edlen Kunst des Vogelmordens zu
unterweisen. Anders ist an eine flächendeckende Vernichtung der
hochvirulenten "Gefahr von oben" nicht zu denken.

Man sieht ja, wohin die verantwortungslose Verharmlosungs-Taktik
unser Politiker geführt hat: Nun wurden bereits die ersten Hauskatzen
infiziert!

Und noch immer sieht man frei laufende Katzen in Wald und Flur
herumstreunen. Ganz zu schweigen von den Hunden, die von ihren
gedankenlosen, uninformierten Besitzern nach wie vor ins Freie
gelassen werden und so ein ungeahntes zusätzliches
Gefährdungspotential für die Menschen darstellen. Will man so lange
zuwarten, bis auch sämtliche "Lieblinge der Kinder", also Hunde und
Katzen gekeult werden müssen, bevor man endlich mit der
flächendeckenden Ausrottung von Wildvögeln und Freilandgeflügel
beginnt?

Rückfragehinweis:
Dr. Franz-Joseph Plank, (+43) 0676/7082434

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ANI

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