FP-Schock: 70 Anrufe pro Tag bei der FPÖ-Energiehotline

SPÖ-Preispolitik in Wien vertreibt Wien Energie-Kunden

Wien, 09-03-2006 (fpd) - Die unverschämte Preispolitik der Wiener SPÖ bei Strom und Gas hat seit der Liberalisierung des Energiemarktes bereits Zehntausende Menschen in der Bundeshauptstadt zum Anbieterwechsel bewegt. Durch den langen, kalten Winter und die Gaspreiserhöhung in Wien um satte 17 Prozent seit 1. März werden wieder Tausende Kunden WIENGAS den Rücken kehren. Die FPÖ-Energiehotline 403 27 22 (werktags 10 bis 16 Uhr) hilft rasch, unbürokratisch und kostenlos bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter, erklärt FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Rund 70 verärgerte WIENGAS-Kunden nützen jeden Tag das Angebot der FPÖ, dem Hochpreisanbieter adieu zu sagen. Einer davon, Herr Josef Rohaczek aus Hirschstetten, erspart sich durch einen Wechsel zum Verbund 160 Euro im Jahr. SPÖ-Bürgermeister Häupl hat mit der Gaspreiserhöhung sein erstes Wahlversprechen gebrochen und dafür gesorgt, dass noch mehr Menschen in Wien unter die Armutsgrenze rutschen. Die FPÖ fordert Häupl daher auf, die unsoziale und "eiskalte" Preis- und Gebührenpolitik der SPÖ sofort zu beenden, schloss Schock. (Schluss)am

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