- 09.03.2006, 10:16:43
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FP-Schock: 70 Anrufe pro Tag bei der FPÖ-Energiehotline
SPÖ-Preispolitik in Wien vertreibt Wien Energie-Kunden
Wien, 09-03-2006 (fpd) - Die unverschämte Preispolitik der Wiener
SPÖ bei Strom und Gas hat seit der Liberalisierung des Energiemarktes
bereits Zehntausende Menschen in der Bundeshauptstadt zum
Anbieterwechsel bewegt. Durch den langen, kalten Winter und die
Gaspreiserhöhung in Wien um satte 17 Prozent seit 1. März werden
wieder Tausende Kunden WIENGAS den Rücken kehren. Die
FPÖ-Energiehotline 403 27 22 (werktags 10 bis 16 Uhr) hilft rasch,
unbürokratisch und kostenlos bei der Suche nach dem günstigsten
Anbieter, erklärt FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock.
Rund 70 verärgerte WIENGAS-Kunden nützen jeden Tag das Angebot der
FPÖ, dem Hochpreisanbieter adieu zu sagen. Einer davon, Herr Josef
Rohaczek aus Hirschstetten, erspart sich durch einen Wechsel zum
Verbund 160 Euro im Jahr. SPÖ-Bürgermeister Häupl hat mit der
Gaspreiserhöhung sein erstes Wahlversprechen gebrochen und dafür
gesorgt, dass noch mehr Menschen in Wien unter die Armutsgrenze
rutschen. Die FPÖ fordert Häupl daher auf, die unsoziale und
"eiskalte" Preis- und Gebührenpolitik der SPÖ sofort zu beenden,
schloss Schock. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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