Vogelgrippe - BZÖ Grosz: Tierschutzhaus Arche Noah scheinbar widerrechtlich gesperrt

Derzeitige Sperre und Behörden-Hick-Hack grenzt an Amtsmissbrauch

Graz (OTS) - "Das derzeitige Hick-Hack zwischen den steirischen Behörden und auch dem Gesundheitsministerium rund um das scheinbar widerrechtlich gesperrte Tierschutzhaus Arche Noah grenzt mittlerweile an Amtsmissbrauch. Hier wird scheinbar unter Umgehung des Rechtsstaates und aller anerkannten Tierseuchenpläne ein Kleinkrieg auf dem Rücken der steirischen Tierschützer ausgetragen. Die Vorgänge um die vermeintliche Katzeninfluenza im steirischen Tierschutzhaus Arche Noah und die mangelhafte Informationspolitik sind nicht nur peinlich, sondern widersprechen auch sämtlichen Vorgehensweisen eines amtlich anerkannten Tierseuchenplanes. Hier versucht man scheinbar ein Bauernopfer zu finden, um von den mehr als 3 Wochen andauernden Chaosmanagement rund um die Vogelgrippefälle in der Steiermark abzulenken", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz.

"Die derzeitige Sperre des Tierschutzhauses ist daher bestenfalls parteipolitisch motiviert und widerspricht sämtlichen anerkannten Tierseuchenplänen. Es wäre daher höchst an der Zeit, dass sich die Staatsanwaltschaft Graz im Interesse des Konsumentenschutzes aber auch des Tierschutzes einschaltet und einen Verdacht des Amtsmissbrauches seitens des zuständigen Landesrates Seitinger und des Gesundheitsministeriums erhebt", so Grosz abschließend. (Schluss)

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