Die EU-Austrittspartei "NEUTRALES FREIES ÖSTERREICH- NFÖ" wird zur Nationalratswahl 2006 antreten

Eugendorf (OTS) - Die Partei "Neutrales Freies Österreich" - NFÖ (gegründet 2003) will sich nicht damit abfinden, dass Bürger mit berechtigten, österreichischen Anliegen kein Gehör finden und von ihren Politikern in internationalen Institutionen unzureichend vertreten werden.
(Österreich ist Zahlmeister in EU, WTO und UNO und zeigt stets vorauseilenden Gehorsam.)
Die NFÖ wird in allen Bundesländern eine Kandidatur zu den NR-Wahlen 2006 anstreben.

Im Sinne nachfolgender Zielsetzungen führt aus Sicht der NFÖ kein Weg an einem Austritt aus der undemokratisch konzipierten und die Globalisierung fördernden EU vorbei.

Diese lauten:

  • Übertragung gesetzlicher Gewalt an die Bürger bzw. das Volk, (beinhaltet das Initiativrecht und Recht auf Aufhebung von Gesetzen mittels direkt-demokratischer Instrumente nach dem Vorbild der Schweiz).
  • Sofortige Kündigung der verdeckten NATO-Mitgliedschaft (Partnership for Peace - PfP) und Rückzug der österr. Soldaten aus Kriegsgebieten. Für die NFÖ ist die österreichische Neutralität von 1955 das bestmögliche Friedenskonzept.
  • Wiedererlangung der österreichischen Souveränität. Dies ist derzeit nur möglich über einen Austritt Österreichs aus der EU. Sie hat sich unglücklicherweise als reine Lobby-Organisation für Groß-Konzerne, internationale Konglomerate ( WTO, IWF, NATO, etc. ) und ihrer Globalisierungs-Bestrebungen entpuppt. Jede alternative Form einer europäischen Wirtschaftsunion -beispielsweise einer erweiterten EFTA, eines ED oder ESD (Europa souveräner Demokratien) dient dem Frieden in Europa viel eher als die imperialistische EU.

- Abschaffung der Privilegien für Politiker.

  • Stopp des Ausverkaufs österreichischer Ressourcen und wertvoller Unternehmungen einschließlich ihres Fachwissens. Österreich darf nicht noch mehr vom Ausland abhängig werden. Dies gilt insbesondere für Energie, Lebensmittel und Wasser. Hier muss ein höchstmöglicher Selbstversorgungsgrad angestrebt werden.
  • Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittel lehnt die NFÖ strikt ab, ebenso wie Massentierhaltungen.
  • Politisches Handeln in der Rangfolge, Mensch vor Umwelt vor Wirtschaft vor Verkehr.

- Regionales Wirtschaften statt Globalisierung (Sozial, ökologisch und topographisch angepasste Unternehmen verdienen einen Wettbewerbsausgleich gegenüber ausschließlich ertragsorientierten, multinationalen Konzernen. Damit werden Arbeitsplätze geschaffen und bestmöglich abgesichert .

Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli eh.
Bundesobmann
Dipl.-Ing. Dr. Fritz Danner eh.
Stellv. Bundesobmann
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