- 03.03.2006, 09:18:50
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Tourismus: Vorjahresniveau nicht ganz erreicht
Aktueller Bericht der Landesstelle für Statistik
Bregenz (VLK) - Im Jänner 2006 haben 223.300 Gäste rund 1.094.100
Übernachtungen in Vorarlberg gebucht. Gegenüber Jänner 2005 sind das
um 3,1 Prozent weniger Gäste und um 2,6 Prozent weniger Nächtigungen.
Damit kommt Vorarlberg in der bisherigen Wintersaison auf insgesamt
397.900 Gästeankünfte - um 1,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor - und
1.759.200 Nächtigungen - ein Minus von 0,8 Prozent. Das teilt die
Landesstelle für Statistik in ihrem aktuellen Tourismusbericht mit.
Die 5/4-Sterne Hotels verzeichneten bei den Nächtigungen eine
Steigerung von 4,4 Prozent, die 2/1-Sterne Hotels ein Plus von 2,1
Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Beherbergungsbetrieben mit
3-Sternen (-1,7 Prozent), gewerblichen Ferienwohnungen (-1,3 Prozent)
und Privatquartieren (-4,2 Prozent) gab es Rückgänge.
Hotels, Gasthöfe, Pensionen gew. Ferienwohnungen 1.126.796 Nächtigungen 1,7% Private Ferienwohnungen 361.949 Nächtigungen - 3,1% Privatzimmer 139.611 Nächtigungen - 6,7% Campingplätze 43.335 Nächtigungen - 21,5% Massenunterkünfte 87.454 Nächtigungen 0,8%
Nächtigungsrückgänge wurden am Arlberg (-2,3 Prozent) und im
Montafon (-0,4 Prozent) verzeichnet. Die Region Kleinwalsertal
meldete einen Rückgang um 5,5 Prozent. Positiv schnitten der
Bregenzerwald (+1,8 Prozent), die Region Bodensee-Vorarlberg (+2,3
Prozent) und die Alpenregion Bludenz (+2,0 Prozent) ab.
Nächtigungsziffer Veränderung Region Nov. bis Jan. Nov. bis Jan. absolut in % 2005 2006 Alpenregion Bludenz 194.462 198.340 + 3.878 +2,0 Arlberg 321.969 314.421 - 7.548 -2,3 Bodensee-Vorarlberg 145.847 149.160 + 3.313 +2,3 Bregenzerwald 329.718 335.504 + 5.786 +1,8 Kleinwalsertal 330.500 312.440 -18.060 -5,5 Montafon 451.133 449.280 - 1.853 -0,4 VORARLBERG 1.773.629 1.759.145 -14.484 -0,8
134.358 Übernachtungen wurden von Österreichern gebucht. Deutsche
Gäste kamen auf 1.221.395 Nächtigungen, um 32.000 (-2,6 Prozent)
weniger als im letzten Winter. Dieser Rückgang konnte durch
Nächtigungszuwächse, insbesondere bei Schweizern (+6.000
Übernachtungen; +4 Prozent), Briten (+4.000; +14 Prozent), Franzosen
(+2.000; +12 Prozent) und bei Gästen aus Spanien, Italien und
Dänemark (+3.500), zur Hälfte ausgeglichen werden.
Nächtigungsziffer Veränderung Herkunftsländer Nov. bis Jan. Nov. bis Jan. absolut in % 2005 2006 Österreich 134.255 134.358 + 103 + 0,1 Deutschland 1.253.638 1.221.395 -32.243 - 2,6 Schweiz u. Liechtenstein 136.831 142.777 + 5.946 + 4,3 Niederlande 102.765 103.905 + 1.140 + 1,1 Vereinigtes Königreich 28.897 32.957 + 4.060 +14,0 Belgien 23.011 21.515 - 1.496 - 6,5 Frankreich, Monaco 17.636 19.824 + 2.188 +12,4 Italien 7.707 8.859 + 1.152 +14,9 USA 8.968 8.580 - 388 - 4,3 Spanien 3.814 5.074 + 1.260 +33,0 Russland 4.578 4.757 + 179 + 3,9 Luxemburg 4.801 4.526 - 275 - 5,7 Türkei 3.364 3.909 + 545 +16,2 Dänemark 2.921 3.897 + 976 +33,4 Übriges Ausland 40.443 42.812 + 2.369 + 5,9 Gesamt 1.773.629 1.759.145 -14.484 - 0,8
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