Dörfler kritisiert erneut doppelbödige Haltung der SPÖ zu Olympia-Inseraten

Klagenfurt (OTS) - "Während die SPÖ auf Bundesebene heftig die Gratulationsinserate an unsere Olympia-Gewinner kritisierte, schaltete der Kärntner SPÖ-Sportlandesrat Schantl selbst landesweit Inserate und lachte stolz mit den Medaillensiegern aus der Zeitung", bekräftigte heute BZÖ-Landesrat Gerhard Dörfler erneut seine Kritik an der doppelbödigen Haltung der SPÖ. "Dieses Doppelspiel ist jämmerlich und peinlich und zeigt einmal mehr, dass es der SPÖ nur darum geht, politisches Kleingeld zu sammeln", so Dörfler.

"In Kärnten lichten sich die Kärntner SPÖ-Politiker gerne mit Sportlern ab und schalten halbseitige Inserate auf Kosten der Steuergelder", verweist Dörfler weiters auf den über Inserate beworbenen Abschluss des Landesjugendschitages. Diesen Landesjugendschitag gibt es bereits seit Jahren. Als, er, Dörfler, dafür verantwortlich zeichnete, sei dieser ohne teure Politiker-Werbung ausgekommen.

Zur Erinnerung verweist Dörfler auf folgende Inserate, die SPÖ-Politiker aus öffentlichen Mitteln in Kärnten geschalten haben:

Wochenzeitung "Kärntner Woche", 22.02.2006: Ein halbseitiges Inserat in 4C, kärntenweit geschalten.
Auftraggeber: SPÖ-Landesrat für Gesundheit und Sport, Dr. Wolfgang Schantl

"Kleine Zeitung", 22.02.2006: Ein halbseitiges Inserat in schwarz-weiß, kärntenweit geschalten.
Auftraggeber: SPÖ-Bürgermeister der Stadt Villach, Helmut Manzenreiter und SPÖ-Vizebürgermeister der Stadt Villach, Richard Pfeiler

"Kronen Zeitung", 23.02.2006: Ein halbseitiges Inserat in schwarz-weiß, kärntenweit geschalten.
Auftraggeber: SPÖ-Bürgermeister der Stadt Villach, Helmut Manzenreiter und SPÖ-Vizebürgermeister der Stadt Villach, Richard Pfeiler

"Kärntner Tageszeitung", 23.02.2006: Ein halbseitiges Inserat in schwarz-weiß, kärntenweit geschalten.
Auftraggeber: SPÖ-Bürgermeister der Stadt Villach, Helmut Manzenreiter und SPÖ-Vizebürgermeister der Stadt Villach, Richard Pfeiler

"Kärntner Woche", 26.2.2006, Sieger Landesjugend-Schitag Auftraggeber: Dr. Wolfgang Schantl

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