Vogelgrippe: Info-Hotline wird gut angenommen

Dutzende Anrufe in den ersten Stunden - Nähere Informationen auch auf www.vorarlberg.at/vogelgrippe

Bregenz (VLK) - Bei der nach dem Auftreten eines
Vogelgrippe-Falles in Lindau von der Vorarlberger Landesregierung eingerichteten Info-Hotline (05574/511-21880) sind heute, Donnerstag, innerhalb von zwei Stunden bereits Dutzende Anrufe eingegangen.

Für Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrat Erich Schwärzler zeigt sich, dass die Einrichtung der Hotline die richtige Maßnahme war, um kompetent über die aktuelle Vogelgrippe-Situation am Bodensee zu informieren. "Es geht zum einen darum, wichtige Verhaltenshinweise zu geben, zum anderen aber auch darum, übertriebene und unbegründete Sorgen zu dämpfen", so Sausgruber.

Land richtet eigene Homepage ein

Neben vielen allgemeinen und speziellen Fragen zum richtigen Verhalten in der gegenwärtigen Situation betreffen besonders viele Anfragen die Haltung von Katzen. Ein großer Teil dieser Anrufe kommt von jungen Familien, für deren kleine Kinder die Katze zugleich Haustier und Spielkamerad ist. Von den Katzen geht grundsätzlich keine Gefährdung aus, es sollte aber darauf geachtet werden, dass sie keinen Kontakt zu Wasservögeln haben.

Die Hotline beim Amt der Landesregierung ist täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 05574/511-21880 erreichbar.

Nähere Informationen gibt es auch im Internet auf www.vorarlberg.at/vogelgrippe. LR Schwärzler: "Auf dieser Homepage werden die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Vogelgrippe beantwortet. Weiters bietet sie einen Überblick der innerhalb der Überwachungszone einzuhaltenden Maßnahmen sowie einen Link zu den Informationsseiten des Gesundheitsministeriums."

Umfassende Information für die Gemeinden

Die Bürgermeister, Feuerwehrkommandanten, Tierärzte und Bauhofmitarbeiter aus den in der Überwachungszone gelegenen 13 Vorarlberger Gemeinden wurden heute Vormittag im Landhaus von Veterinär- und Sicherheitsexperten des Landes umfassend informiert. "Die enge Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden ist in der gegenwärtigen Situation besonders wichtig", betonte LR Schwärzler.

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