• 01.03.2006, 09:53:39
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Fairnessabkommen: Vilimsky: "Gut, dass Darabos meine Vorschläge endlich aufgreift!

"Nur seinem Wunsch, dass die FPÖ unter zehn Prozent bleibt, können wir leider nicht entsprechen"

Wien, 01-03-2006 (fpd) - Es sei erfreulich und gut, dass die SPÖ
in Person ihres Bundesgeschäftsführers Darabos meine Forderungen nach
einem Fairnessabkommen sowie einer unabhängigen
Schiedsgerichts-Instanz endlich aufgreife. Vielleicht beginne bei den
Sozialdemokraten nun generell das Einsehen, dass vieles, das aus der
FPÖ komme, gut und richtig sei. Dies stellte heute
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fest. ***

Für ÖVP-Generalsekretär Lopatka werde es damit immer schwieriger,
dieses Fairnessabkommen hinauszuzögern und damit zu blockieren. Wenn
die ÖVP glaube, wie in der Steiermark mit dirty tricks arbeiten zu
können oder - wie in Wien - ein Abkommen überhaupt platzen zu lassen,
dann müsse der Kanzlerpartei schleunigst ein Strich durch die
Rechnung gemacht werden, so Vilimsky. Jetzt sei es notwendig, dass
wir uns endlich an einen Tisch setzen und den ersten Worten Taten
folgen lassen.

Einem Wunsch können wir der SPÖ allerdings nicht entsprechen, so
Vilimsky. "Wir werden am Wahltag die 10-Prozent-Hürde überspringen.
Genauso lang wie das Gesicht von Bürgermeister Häupl am Wahlabend,
werden dann auch die Gesichter von Gusenbauer und Schüssel sein. Aber
wenn es die beiden rechtzeitig wissen, können sie sich ja darauf
einstellen", so der FPÖ-Generalsekretär. (Schluß)

Rückfragehinweis:
FPÖ

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