• 23.02.2006, 14:19:09
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Martinz: Geburtengeld alleine ist zuwenig

Versäumnisse in der Kinderbetreuung. Flexiblere Öffnungszeiten und Betriebskindergärten notwendiger denn je.

Klagenfurt (OTS) - - Grundsätzlich positiv bewerte LR Josef
Martinz die Idee des Geburtengeldes. "Aber das ist nur das eine Ende.
Längst brauchen wir flexiblere Öffnungszeiten bei Kindergärten und
mehr Betriebskindergärten in Kärnten", fordert Martinz. Der
BZÖ-Kindergartenreferent gehe sogar in die ganz andere Richtung und
streiche die Mittel für die mobilen Tagesmütter, die jene Lücken
auffangen, die bei den Kindergartenzeiten noch bestehen.

"Wo sind die mehrfach versprochenen flexiblen Öffnungszeiten? Was
macht eine alleinerziehende Frau, die Freitag Abend an der Kasse im
Handel sitzt?", fragt Martinz. Es gebe Frauen im Land, die auch nach
16 Uhr ihre Kinder gut betreut wissen wollen, weil sie einem Beruf
nachgehen und Geld verdienen müssen.

"Das Geburtengeld sehe ich als Anreiz, aber nicht als Lösung für ein
ständig wachsenden Problem, das von Seiten der Koalition verdrängt
wird", erklärt Martinz (Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

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