Weninger: Keine neuen Glücksspielautomaten in NÖ

Über Internet und Handy wird immer öfters abgezockt

St. Pölten, (SPI) - "Dubiose Wettangebote, Glücksspiele und Gewinnverlockungen sind über das Internet längst in die Wohn- und Kinderzimmer eingezogen. Sündteure SMS-Abstimmungen im Fernsehen und dümmliche TV-Gewinnspiele mit hohen Telefongebühren sind nur der Gipfel des Eisberges, wie den Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wird", klagt SPÖ-Klubobmann LAbg. Hannes Weninger die neuen Methoden des "Abzockens" an. ****

"Solange es keine bundesweiten Schutzmechanismen gegen diese Verlockungen auf den schnellen Gewinn gibt, ist die SPÖ Niederösterreich gegen eine weitere Liberalisierung des Glücksspieles", spricht sich Klubobmann LAbg. Hannes Weninger gegen das so genannte "Kleine Glücksspiel" in Niederösterreich aus.

Mit neuen Glücksspiel- und Wettlokalen in den Bezirkshauptstädten Niederösterreichs kann das illegale Zocken in den Hinterzimmern nicht verhindert werden. Weninger begrüßt daher die Initiative von Landesrätin Christa Kranzl, das NÖ-Glücksspielgesetz weiter zu verschärfen. "In Niederösterreich sollen Geldspielautomaten auch zukünftig verboten bleiben", stellt Weninger klar.

"Die warnenden Stimmen von Familien- und Jugendverbänden auf Grund der Berichterstattung in vielen Medien waren eindeutig. Geldspielautomaten sollen weiterhin verboten bleiben, sie gefährden unsere Jugend und sie sind mit ein Grund, dass viele Menschen in die Schuldenfalle kommen", so Weninger.
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