Schneeberger: Elite-Uni ist der Höhepunkt einer beeindruckenden Bildungs- und Forschungsoffensive des Landes NÖ

Seit 1994 wurden in NÖ rund 137,8 Millionen Euro in Bildung und Forschung investiert - in den nächsten 20 Jahren folgen weitere 547 Millionen Euro!

St. Pölten (NÖI) - "Seit den 90er-Jahren wird in Niederösterreich konsequent und intensiv am Aufbau eines herausragenden Wissenschaftsstandortes gearbeitet. 137,8 Millionen Euro wurden in Vorzeige-Projekte wie die Donau-Universität Krems, den gesamten Fachhochschul-Bereich oder die Agrarbiotechnologie in Tulln investiert. Die Elite-Uni ist nun der bisherige Höhepunkt dieser beeindruckenden Bildungs- und Forschungsoffensive des Landes Niederösterreich", sagt der Klubobmann der VP Niederösterreich, Mag. Klaus Schneeberger.

"Niederösterreich kann in einem modernen, wissensbasierten Europa nicht nur das geographische, sondern auch das bildungs- und forschungspolitische Zentrum Europas werden. Aus diesem Grund werden in den nächsten 20 Jahren rund 547 Millionen Euro in den Ausbau von Bildung und Forschung in Niederösterreich investiert - zum Beispiel in die Elite-Uni in Klosterneuburg oder in das Universitäts- und Forschungszentrum in Tulln. Auch im Fachhochschulbereich sind Erweiterungen und weitere Investitionen geplant. Mit dem Vollausbau in Tulln und Klosterneuburg werden rund 2.000 Wissenschafter und Forscher in Niederösterreich arbeiten, und 10.000 Studierende werden Niederösterreich den entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb der Standorte sichern", so Schneeberger.

"Die Entscheidung für NÖ als Standort der Elite-Uni war richtig und wichtig. Denn NÖ hat das beste Finanzierungsangebot gelegt und bietet die Chance, kurzfristig bis Herbst 2006 einen Campus einzurichten. Außerdem gibt es in Klosterneuburg mit einer Liegenschaft von rund 17 Hektar genügend Platz für Firmenansiedlungen im Zuge der Elite-Uni. Die Elite-Uni wird ohne Zweifel die Chancen für die NÖ-Jugend massiv erhöhen, hunderte hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen und die Standortqualität Niederösterreichs erheblich erhöhen", ist sich Schneeberger sicher.

"Gegen all dies stellen sich Gusenbauer und seine Parteikollegen aus der Bundes-SPÖ. Und die SP NÖ ist wieder einmal absoluter Befehlsempfänger der Zentrale und kuscht vor der Bundes-SPÖ, weil ihr die NÖ-Interessen offenbar völlig gleichgültig sind", betont Schneeberger.

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