Kickl: Grüne wollen Umverteilung von unten nach oben

Gleichzeitige Anbiederung an ÖVP und SPÖ

Wien (OTS) - Eine klare Absage erteilte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl der absurden grünen Forderung, Wirtschaftsförderung an Frauenförderung koppeln zu wollen.

Dies gehe völlig an den Möglichkeiten des Mittelstands und der Klein-und Kleinstunternehmen vorbei und begünstige nur große Unternehmen, weil diese als einzige zur Umsetzung solcher Maßnahmen in der Lage wären, betonte Kickl. Klein- und mittelständische Unternehmen, die jetzt schon aufgrund der verantwortungslosen EU-Politik in einem permanenten Existenzkampf stünden, wären damit hingegen völlig überfordert.

Letztlich wäre eine Umsetzung dieser Maßnahme ein weiterer Schritt einer Umverteilung von unten nach oben. Kickl bezeichnete es daher als interessant und höchst aufschlußreich, daß eine solche Forderung gerade von den Grünen käme. Offenbar wolle man sich damit an ÖVP und SPÖ anbiedern, deren vorrangiges Ziel die Zerstörung des Mittelstands und das weitere Auseinanderklaffen der sozialen Schere sei.

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