• 20.02.2006, 14:06:20
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1. Sozialsponsoring-Projekt mit T-Mobile-Fußball-Bundesliga gestartet - BILD

Rapid-Fan Cemil Mayer wurde von Rapid-Spieler György
Korsos herzlich begrüßt.

Wien (OTS) - Das "grün-weiße Bruderduell" SK Rapid Wien gegen SV
Mattersburg bildete am Samstag den Auftakt für die Charity-Aktion
"Henkel-Smile", die Henkel CEE gemeinsam mit der österreichischen
Fußball-Bundesliga initiiert hat. Unterstützt wird dabei der Verein
Contrast, der derzeit über 200 blinde und hochgradig sehbehinderte
Kinder in Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland
betreut. Pro Fan-Unterschrift am Riesenshirt geht ein Euro in die
Ausbildungsförderung von Frühförderinnen. Rund 1.000 Signaturen von
Rapid- und Mattersburg-Fußballfreunden konnten gezählt werden.
Darüber freuten sich auch die beiden Contrast-Schützlinge, Rapid-Fan
Cemil aus Wien sowie Mattersburg-Fan Marvin aus Krensdorf (5 Jahre
alt), die ihr erstes Fußball-Match im Ernst-Happel-Stadion erleben
durften und von den Vereinen in der Pause geehrt wurden.

Die Zahl der von Blindheit und hochgradiger Sehbehinderung
betroffenen Kinder in Österreich steigt. Parallel zu dieser
Entwicklung erhöht sich der Bedarf an Frühförderinnen, die sich der
wenige Monate bis maximal sechs Jahre alten Sprösslinge annehmen.
"Henkel-Smile" will durch die Sponsoring-Partnerschaft mit der
österreichischen Fußball-Bundesliga mithelfen, die Aus- und
Weiterbildung dieses qualifizierten Betreuungspersonals zu sichern.
Mag. Günter Thumser, Präsident der Henkel Central Eastern Europe:
"Was der Verein Contrast am Wiener Blindeninstitut im Rahmen der
Frühförderstelle leistet, ist großartig und für die betroffenen
Kinder und Familien enorm wichtig. Wir wollen die sehr
breitenwirksame Bühne Fußball dazu nützen, um einerseits Geld zu
sammeln und andererseits auch über die Wichtigkeit der Frühförderung
aufzuklären." Denn gutes Sehvermögen ist keine angeborene Fähigkeit,
sondern eine Fertigkeit, die im Kleinstkindalter erlernt wird. Bei
den meisten Kindern geschieht dieser Lernprozess ohne besonderen
Aufwand im Alltag. Besteht Sehschädigung, kann sich das Sehen ohne
spezielle Förderung nicht bestmöglich weiterentwickeln. Das
betroffene Kind braucht dafür bestimmte Reize und besondere Angebote,
die ihm die Mitarbeiterinnen von Contrast bieten können.

Nach dem Auftaktspiel SK Rapid Wien gegen SV Mattersburg am 18.
Februar im Wiener Ernst-Happel-Stadion wird für "Henkel-Smile" bei
drei weiteren Spielen der Frühjahrsrunde der T-Mobile-Bundesliga - in
Mattersburg am 25. März, in Pasching am 12. April sowie bei Sturm
Graz am 13. Mai - die Werbetrommel gerührt. Den restlichen
Bundesligisten - mit Ausnahme von Red Bull Salzburg, wo es leider
nicht gestattet wurde, die Charity-Aktion durchzuführen - wird im
Laufe der Herbstsaison ein Besuch abgestattet. Ein
Riesen-"Henkel-Smile"-Fan-Shirt am Spielfeld soll die Zuschauer auf
die Unterschriftenaktion für das Kinderhilfsprojekt im Stadionbereich
aufmerksam machen.

Jede Fan-Signatur, die im Info-Pavillon geleistet wird, ist 1 Euro
wert. Mag. Günter Thumser: "Es freut uns ganz besonders, dass wir die
österreichische Fußball-Bundesliga als Partner für dieses Engagement
gewinnen konnten. Um in diesem Zusammenhang eine alte
Fußball-Weisheit zu zitieren: Wir wollen den Ball flach halten und
hoch gewinnen - also für ´Henkel-Smile´ möglichst viele
Unterschriften und Spendengelder sammeln."

Das "Henkel-Smile"-Programm ist wichtiger Bestandteil der
Nachhaltigkeitspolitik von Henkel im Spannungsfeld Soziales, Ökonomie
und Ökologie. In "Henkel-Smile" bündelt das Unternehmen all sein
Engagement für die Gesellschaft - international Corporate Citizenship
genannt. Das "Henkel-Smile"-Programm ist vielfältig. Es spiegelt den
Leitspruch des Unternehmens "Henkel - A Brand like a Friend" (Eine
Marke wie ein Freund) wider. "Henkel-Smile" beinhaltet etwa die
Unterstützung gemeinnütziger Projekte, in denen sich
Henkel-Mitarbeiter und -Pensionisten engagieren, ferner Spenden an
gesellschaftliche Initiativen auf den Feldern Soziales,
Schule/Bildung, Kultur, Wissenschaft, Gesundheit und Sport oder die
Soforthilfe in Katastrophenfällen. In den Jahren 2004 und 2005 hat
Henkel Central Eastern Europe in Österreich im Rahmen von
"Henkel-Smile" unter anderem die Kinderdiabetesambulanz des AKH Wien
unterstützt. Co-Finanziert wurde eine Psychologin, die den kleines
Diabetes-Patienten und deren Familien Beratung und Unterstützung
anbietet.

Informationen über "Henkel-Smile" sind unter www.henkel-smile.at
zu finden.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

Henkel Central Eastern Europe
   Mag. Sabine Schauer
   Telefon: +43 1 71104-2253
   Fax: +43 1 71104-2650
   E-Mail: [email protected] 
   http://www.henkel.at	Mag. Michael Sgiarovello
   Telefon: +43 1 71104-2744
   Fax: +43 1 71104-2650
   E-Mail: [email protected]
   http://www.henkel.at

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