Einsturzgefahr in der Volksschule Vorgartenstraße - gefährliche Versäumnisse der SPÖ Stadtregierung

Wien (OTS) - Wien (VP-Klub) Der zum Glück noch glimpflich ausgegangene Vorfall in der Volksschule Vorgartenstraße, hier ist am Wochenende eine Zwischendecke eingestürzt, zeigt, so der Vizepräsident des Wiener Stadtschulrates, Walter Strobl, dass die Wiener SPÖ nicht lernfähig ist. Bereits 1996 hat die ÖVP Wien, damals mit der SPÖ in Koalition, einen Schulentwicklungsplan in die damalige Regierungserklärung aufnehmen lassen. 1998 wurde im Wiener Gemeinderat ein Grundkonzept eines SCHEP auch beschlossen. Geschehen ist seither nichts.

Außerdem hat die ÖVP Wien damals für alle baufälligen und in teilweise katastrophalem Bauzustand befindlichen Pflichtschulen eine Schulsanierungsmilliarde gefordert. Bis 2003 sollten 38 Projekte umgesetzt sein. Bis heute ist die Sanierung nicht abgeschlossen, weil das Geld nicht zur Verfügung gestellt wurde. Inzwischen gibt es bereits zahlreiche neue Sanierungsfälle.
"Es ist unverständlich, warum die Stadtregierung ausgerechnet in diesem Bereich spart und, wie sich zeigt, damit Kinder sogar schwer gefährdet", kritisiert der Vizepräsident des Stadtschulrates und fordert die rasche Umsetzung des Schulentwicklungsplanes für Wien. Konkret fordert Strobl die sofortige Erstellung eines ·Einheitlichen Beurteilungsrasters für den Gebäudezustand der Wiener Pflichtschulen.
·Eine Klarstellung der Kompetenzaufteilung bei der Schulerhaltung zwischen Stadt und Bezirk in Sanierungsfällen.
·Eine standortspezifische Zusammenschau der Raumbilanzen und der Raumnutzung und
·Beurteilungskriterien für den Schulstandort.

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