5. Geflügelpest-Verdachtsfall in der Steiermark

Verdacht auf H5N1-Infektion bei Moschus-Ente

Wien (OTS) - 3 Proben von toten Moschus-Enten wurden von der BH Hartberg zur Untersuchung an die AGES, Standort Mödling gesendet.

Bis heute, Freitag liegt bei einem der drei Tiere ein positives Ergebnis und somit der Verdacht auf eine Infektion mit H5N1 vor.
Die Untersuchungen an den beiden weiteren Moschus-Enten ergaben bis dato kein eindeutiges Ergebnis, ein solches wird für Montag erwartet.

Diese Wildvögel haben ihre Raststätten in der Feistritzklamm, einem frei zugänglichen Gebiet, das im Areal der Schlossanlage Herberstein liegt.

Alle notwendigen Maßnahmen wurden durch die Veterinärbehörde getroffen.

Die Schutz- und Überwachungszonen wurden durch die Frau Bundesministerin sofort per Verordnung festgelegt, und sind ab Mitternacht in Kraft.

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