- 10.02.2006, 13:20:28
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AVISO: BMVIT veranstaltet Sicherheitsforschungskonferenz
Wien (OTS) - Die Gewährleistung von Sicherheit ist ein
Grundbedürfnis der Menschen. Neue Bedrohungen, Gefahren und Risiken
erfordern auch im Forschungs- und Technologiebereich neue Ansätze.
Natürliche und technische Gefahren und der sicherheitspolitische
Paradigmenwechsel durch das Auftreten neuer Bedrohungen wie
Terrorismus, organisierter Kriminalität und der Verbreitung von
Massenvernichtungswaffen, demonstrieren den Bedarf an neuen
sicherheitsrelevanten Forschungsfeldern auf allen Ebenen.****
Daher veranstaltet das BMVIT gemeinsam mit der Europäischen
Kommission während der österreichischen Ratspräsidentschaft die
"EUROPEAN CONFERENCE on SECURITY RESEARCH, Vienna 2006"
am 20.-21.2.2006 in der Wiener Hofburg.
Anmeldung und Presseakkreditierung unter
www.bmvit.gv.at/eu_rat/innotech/veranstaltungen/sicherheit.html
Das detaillierte Programm ist unter
www.bmvit.gv.at/en/eu_rat/innovation/downloads/src_confprog.pdf
ersichtlich.
Die Konferenz mit dem Schwerpunkt auf ziviler Sicherheitsforschung
wird hochrangige Vertreter aus Politik, Industrie und Forschung
zusammen bringen. Internationale Sprecher und Teilnehmer aus diesen
Bereichen werden bei der Auftaktkonferenz zur europäischen
Sicherheitsforschung die Herausforderungen für die EU diskutieren
sowie mögliche Lösungsansätze erarbeiten. Der Beitrag der
Sicherheitsforschung zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen
Wirtschaft soll ebenfalls ein zentraler Aspekt sein.
Ziel der Konferenz ist es, die Bedeutung der Sicherheitsforschung für
Europa zu unterstreichen sowie Fragestellungen und Vorgangsweisen in
wesentlichen Forschungsfeldern auszuloten. Forschungsprioritäten
sollen herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse werden in einem
abschließenden Konferenzdokument zusammengefasst und sollen
wesentliche Impulse für die weitere Arbeit am europäischen
Sicherheitsforschungsprogramm liefern.
Hochrangige Vertreter haben Ihre Teilnahme an der Konferenz bereits
zugesagt:
Vizekanzler Hubert Gorbach
Vizepräsident Günter Verheugen
Präsident Marti Ahtisaari
Gijs de Vries, Koordinator für Terrorismusbekämpfung Karl von Wogau, Mitglied des EP und Vorsitzender des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung Aufbau der Konferenz
Der Auftakt erfolgt mit der Beleuchtung der "Challenges for Europe",
der die politischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen vor denen
Europa steht erörtert. Neben Vizekanzler Gorbach und Kommissar
Verheugen werden auch Martti Ahtissaari, Karl von Wogau sowie Gjis de
Vries dazu referieren.
Zum Thema "Enhancing Security through European Policies" werden
hochrangige Experten aus Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission
sowie der Industrie unter dem Vorsitz von EK-Generaldirektor Zourek
konkrete Antworten zur Erfüllung der politischen Vorgaben
formulieren.
Vier Arbeitsgruppen werden die wichtigsten Aspekte und thematischen
Fragestellungen der Sicherheitsforschung diskutieren. Die Ergebnisse
der zweitägigen Konferenz werden in einem abschließenden
Konferenzdokument zusammengefasst werden und wesentliche Impulse für
die weitere Arbeit am europäischen Sicherheitsforschungsprogramm
liefern. (Schluss)
Rückfragehinweis:
BM für Verkehr, Innovation und Technologie
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