• 10.02.2006, 13:00:00
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Freie Exekutivgewerkschaft meldet Protestkundgebung an

Geplante Planposteneinsparungen, politische Versprechen die nicht eingehalten werden, massiver Personalmangel werden die Hauptthemen dieser Protestkundgebung sein.

Wien (OTS) - "Die geplanten Personaleinsparungen treffen nicht nur
die Exekutive, sondern auch die Bevölkerung. Obwohl der
Personalmangel im Außendienst in den meisten Wiener Bezirken mit 25%
zu beziffern ist, muss das BMI 2006 weitere knapp 1000 Planstellen
einsparen. Dies wollen wir so nicht hinnehmen", meint Albert
Schmiedt, Vorsitzender Stv. der Freien Exekutivgewerkschaft.

Da die Frau Bundesminister und auch viele andere Verantwortungsträger
das Problem des Personalmangels in den Medien verharmlosen, wollen
wir mit Nachdruck darauf aufmerksam machen. Knapp 100.000 Überstunden
müssen die Wiener Kolleginnen und Kollegen monatlich leisten und dies
oftmals auch bei Diensten die länger als 24 Stunden dauern.

Zudem werden wir die der Exekutive gegebenen politischen Versprechen
einfordern. Dazu gehört die Schaffung eines Exekutivdienstgesetzes,
die Schwerarbeiterregelung für Exekutivbeamte und die Einführung der
bereits 1997 versprochenen, sogenannten E2b Zulage.

Die Kundgebung wird am 16.02.2006, um 14.00 Uhr in Wien 1.,
Minoritenplatz 9 vor dem Bundesministerium f. Inneres stattfinden.

Rückfragehinweis:
Freie Exekutivgewerkschaft
Albert Schmiedt 0699/1325 44 00

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW

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