• 08.02.2006, 14:53:36
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Laska: Endlich kommt Haubner jahrelangen Forderungen Wiens nach

Laska fordert aktive Einbindung der Betroffenen nach dem Vorbild Wiens

Wien (SPW-K) - "Spät aber doch greift Sozialministerin Ursula
Haubner die Vorschläge zu einer österreichweiten Harmonisierung des
Jugendschutzgesetzes auf. Damit kommt sie den jahrelangen Forderungen
Wiens endlich nach!" meldete sich heute Wiens Vizebürgermeisterin und
Jugendstadträtin Grete Laska zu Wort. Es gibt seit 1998 einen
entsprechenden Beschluss der Landesjugendreferentenkonferenz in
dieser Causa. "Mit dem einheitlichen Vorgehen von Wien,
Niederösterreich und dem Burgenland hat Wien schon seit Jahren
bewiesen, dass die Harmonisierung gelingen kann und sinnvoll ist."
Wien hat im Sinne einer aktiv gelebten Partizipation bei der
Neuformulierung des Jugendschutzgesetzes Jugendliche in diesen
Prozess eingebunden. "Auch bei einer österreichweiten Harmonisierung
wäre es wichtig, die Betroffenen - Jugendliche ebenso wie Eltern -
einzubinden" so Laska. Und abschließend: "Jetzt, wo Haubner seit
Anfang 2005 zuständige Ministerin ist, ist es höchst an der Zeit,
sich dem Thema im Interesse der österreichischen Jugendlichen zu
widmen." (Schluss)

Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Tel.: (01) 4000-81848

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