- 08.02.2006, 12:02:32
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Innsbrucker Hetzkampagne: Kickl fordert Distanzierung aller Parteien
Unter dem Tarnmäntelchen der political correctness ist offenbar alles erlaubt
Wien (OTS) - Eine sofortige Distanzierung aller Parteien von der
in Innsbruck laufenden Hetzkampagne gegen HC Strache und die FPÖ
forderte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. In der Tiroler
Landeshauptstadt kursieren derzeit Aufkleber, auf denen der
freiheitliche Bundesparteiobmann in einer mit Fäkalien gefüllten
Toilettenschüssel abgebildet ist.
Dieses menschenverachtende Sujet zeige einmal mehr, daß gerade
diejenigen, die glauben würden, die demokratischen Grundwerte für
sich gepachtet zu haben, nicht davor zurückschrecken würden,
andersdenkende Menschen in widerlichster Weise zu diffamieren,
empörte sich Kickl. Die Urheber der ekelerregenden Kampagne seien
zwar noch nicht bekannt, doch sei zu vermuten, daß es sich bei ihnen
um glühende Bannerträger der sogenannten political correctness
handle. Und unter diesem trüben Tarnmäntelchen sei offenbar alles
erlaubt.
Offenbar steige die Nervosität dieser Personen vor dem Volksbegehren
"Österreich bleib frei", vermutete Kickl. Diese Leute hätten Angst
davor, daß jemand den Mund aufmache und die Dinge beim Namen nennen.
Aus Angst vor einem Erfolg des Volksbegehrens greife man zu Methoden,
die man schon seit dem Volksbegehren "Österreich zuerst" kenne.
Die österreichische Politik müsse gegen dieses Treiben entschieden
Stellung beziehen, verlangte Kickl. Der Demokratie seien solche
linksfaschistoiden Spielchen nämlich alles andere als zuträglich.
Rückfragehinweis:
Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl
Bundespressereferent
+43-664-4401629
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