ECOMARES: Zur gestrigen Pressemitteilung von Frau Angelina Ovcharik nimmt ECOMARES wie folgt Stellung

Kiel (ots) - 1. Bei der von Frau Angelina Ovcharik, der Ehefrau von Herrn Frank Schaefer, eingesetzten neuen Geschäftsleitung, handelte es sich um den Unternehmensberater Herrn Dr. Arnd Heymann. Dieser hat nach Kenntnis der Rechtslage mit Erklärung vom 30. Dezember 2005 seine Bestellung zum President der ECOMARES Inc. und seine Bestellung zum Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaften für unwirksam erklärt. Er hat daraufhin seine Anträge bei den Registergerichten zurückgenommen und bei den Banken seine Anträge auf Anerkennung seiner Verfügungsberechtigung zurückgezogen. Darüber hinaus hat Herr Dr. Heymann am 30. Dezember 2005 die entwendeten Unterlagen und Computer persönlich in Kiel an die Geschäftsleitung der ECOMARES zurückgegeben.

In einer Unterredung im Beisein unserer Anwälte äußerte Herr Dr. Heymann am 11. Januar 2006, dass seine Kommunikation überwiegend mit Herrn Frank Schaefer stattgefunden hat. Dies betrifft sowohl seine Bestellung zu den Geschäftsleitungsfunktionen wie das Eindringen in die Büroräume der ECOMARES in Kiel als auch das Entwenden von Unterlagen der Firma.

Er äußerte in diesem Gespräch sein Bedauern über die Ereignisse sowie seinen Willen zur Zusammenarbeit mit der Firma ECOMARES.

2. Die Anwaltskanzlei aus Kiel hat nach Kenntnis der Sachlage ihr Mandat in der obigen Angelegenheit niedergelegt.

3. Die Kontovollmachten bei den Geschäftsbanken der ECOMARES Tochtergesellschaften wurden zu keiner Zeit geändert. Der Wunsch auf Änderung durch die vermeintlich neue Geschäftsleitung wurde von Banken eingehend geprüft und dann als nicht begründet zurückgewiesen.

4. Sofern der Vertrieb von Aktien im Wege eines so genannten "Pre IPOs" (veröffentlicht jeweils im Bundesanzeiger und zwar am 2.9.2004 und am 27.6.2005) nicht legitimiert war, stellt sich die Frage, was sich Frau Ovcharik, mit ihrer stillschweigenden Beobachtung gedacht hat.

5. Von einer staatsanwaltlichen Ermittlung u. a. wegen Geldwäsche ist der Geschäftsleitung von ECOMARES nichts bekannt. Ebenso ist falsch, dass die Commerzbank Düsseldorf die Einzahlung von Falschgeld gemeldet hat.

Fakt ist vielmehr, dass bei einer Einzahlung ein Geldschein auffällig war und der Zentralbank zur besonderen Prüfung übersandt wurde. Die Prüfung ergab dann, dass der Geldschein echt war.

Der Gesamtvorstand ECOMARES Group

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