BZÖ-Grosz zu KPÖ: Bevor man gewählt wird, muss man Leistung erbringen

Steirische KPÖ hat alle Hoffnungen verspielt

Wien (OTS) - "Wenn man sich die Wahlziele des Herrn Baier und
seiner Genossen ansieht, muss man sich zu Recht fragen, ob die KPÖ-Führung noch alle Tassen im Schrank hat. Die KPÖ ist das beste Beispiel dafür, wie man Hoffnungen auf eine soziale Zukunft in der Steiermark geweckt hat, aber gleichzeitig sämtliche Hoffnungen, die die Wähler in die KPÖ gesetzt haben, verspielt wurden. Gerade die Kommunisten haben sich von ihrer Oppositionsrolle im Wahlkampf zu systemetablierten Steigbügelhaltern von Rot und Schwarz entwickelt", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz.

"Die KPÖ steht heute in der Steiermark für nichts anderes als eine nicht genutzte Oppositionsrolle, die es zulässt, dass die Proporz-und Postenschacherpolitik von SPÖ und ÖVP in der Steiermark fröhliche Urstände feiert. Baier sollte sich daher zu Herzen nehmen, dass man zuerst Arbeiten muss und Leistung erbringen muss, um das Vertrauen der Menschen zu gewinnen", so Grosz weiter.

"Das einzige was in der Steiermark von den Kommunisten zu spüren ist, ist der starke Duft von Faulheit aus dem KPÖ-Landtagsklub. Die ehemals gefeierte "Santa Evita" der Steiermark, Ernest Kaltenegger, hat sich zu einem lächelnden und duldenden Gesicht einer Bewegung entwickelt, in deren Hintergrund längst die Nehmer und Systemwahrer das Sagen haben. Daher empfinden wir die heutige Ankündigung von Baier eher als Drohung gegenüber den Wählern", so Grosz abschließend.

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