- 26.01.2006, 11:38:26
- /
- OTS0123 OTW0123
BZÖ und SPÖ mißbrauchen Steuergeld!
Klement fordert Haider und Schaunig zur Maßhaltung auf
Klagenfurt (OTS) - "SPÖ-Vorsitzende Schaunig und insbesonders
BZÖ-Obmann Haider sind aufgefordert, das ihnen anvertraute Steuergeld
nicht länger zu verschleudern und für versteckte Eigenwerbung zu
mißbrauchen!"
Mit diesem eindringlichen Appell fordert Dipl.Ing. Karlheinz Klement,
gf. Landesparteiobmann der FPÖ-KÄRNTEN, Schaunig und Haider zu
Sparsamkeit und verantwortungsbewußtem Umgang mit dem Geld der
Kärntner Bevölkerung auf.
"Die von Haider nun schon seit Dezember 2005 geübte Praxis, der
Bevölkerung seine "Mütterpensions"-Auszahlungstermine bzw. -orte
mittels überdimensional großen Zeitungsinseraten aufs Auge zu
drücken, sei ein arger Mißbrauch von Steuergeldern und müsse deshalb
unverzüglich eingestellt werden." stellt Klement fest.
"Daß diese extrem kostenexzessiv gestalteten Einschaltungen wohl mehr
auf Eigenwerbung als auf Information abzielen sei unübersehbar.
Fotos, orange Farbe und gesonderter Jubel-Text weisen unübersehbar
darauf hin, wem Dank gebühren solle.
Jeder öffentlich Bedienstete wäre seinen Job sofort los, würde er mit
dem Geld der Amtskasse so umgehen wie dies der Landeshauptmann von
Kärnten tut, weil die vorzunehmende Information genau so gut um einen
Bruchteil der von Haider verursachten Kosten erfolgen könnte", so
Klement weiter.
"Wenn Schaunig nun nachzieht und auf Kosten des Steuerzahlers
ebenfalls Zeitungsinserate schalten läßt (Heizkostenzuschuß), die
unverantwortlich teuer sind, sei dies Beweis dafür, daß auch die SPÖ
im Umgang mit Steuergeld verantwortungslos agiere. Anstatt den
Mißbrauch Haiders aufzuzeigen und anzuprangern, macht sie nun genau
das gleiche.
Das Verhalten der beiden mit Amtseid zur Sparsamkeit im Umgang mit
Steuergeldern verpflichteten politischen Mandatare sei nicht länger
zu tolerieren und müsse im Interesse Kärntens auf schärfste bekämpft
werden.", fordert Klement
Sollten Schaunig und Haider nicht aufhören, Steuergeld derart
verantwortungslos und eigensüchtig zu verschleudern, werde die FPÖ
der Staatsanwaltschaft unverzüglich eine Darstellung des gegeben
Sachverhalts mit der Bitte um strafrechtliche Prüfung übermitteln.
*Schluß*
Rückfragehinweis:
FPÖ Kärnten
0463 / 51 52 92
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP






