BZÖ und SPÖ mißbrauchen Steuergeld!

Klement fordert Haider und Schaunig zur Maßhaltung auf

Klagenfurt (OTS) - "SPÖ-Vorsitzende Schaunig und insbesonders BZÖ-Obmann Haider sind aufgefordert, das ihnen anvertraute Steuergeld nicht länger zu verschleudern und für versteckte Eigenwerbung zu mißbrauchen!"

Mit diesem eindringlichen Appell fordert Dipl.Ing. Karlheinz Klement, gf. Landesparteiobmann der FPÖ-KÄRNTEN, Schaunig und Haider zu Sparsamkeit und verantwortungsbewußtem Umgang mit dem Geld der Kärntner Bevölkerung auf.
"Die von Haider nun schon seit Dezember 2005 geübte Praxis, der Bevölkerung seine "Mütterpensions"-Auszahlungstermine bzw. -orte mittels überdimensional großen Zeitungsinseraten aufs Auge zu drücken, sei ein arger Mißbrauch von Steuergeldern und müsse deshalb unverzüglich eingestellt werden." stellt Klement fest.
"Daß diese extrem kostenexzessiv gestalteten Einschaltungen wohl mehr auf Eigenwerbung als auf Information abzielen sei unübersehbar. Fotos, orange Farbe und gesonderter Jubel-Text weisen unübersehbar darauf hin, wem Dank gebühren solle.
Jeder öffentlich Bedienstete wäre seinen Job sofort los, würde er mit dem Geld der Amtskasse so umgehen wie dies der Landeshauptmann von Kärnten tut, weil die vorzunehmende Information genau so gut um einen Bruchteil der von Haider verursachten Kosten erfolgen könnte", so Klement weiter.
"Wenn Schaunig nun nachzieht und auf Kosten des Steuerzahlers ebenfalls Zeitungsinserate schalten läßt (Heizkostenzuschuß), die unverantwortlich teuer sind, sei dies Beweis dafür, daß auch die SPÖ im Umgang mit Steuergeld verantwortungslos agiere. Anstatt den Mißbrauch Haiders aufzuzeigen und anzuprangern, macht sie nun genau das gleiche.
Das Verhalten der beiden mit Amtseid zur Sparsamkeit im Umgang mit Steuergeldern verpflichteten politischen Mandatare sei nicht länger zu tolerieren und müsse im Interesse Kärntens auf schärfste bekämpft werden.", fordert Klement
Sollten Schaunig und Haider nicht aufhören, Steuergeld derart verantwortungslos und eigensüchtig zu verschleudern, werde die FPÖ der Staatsanwaltschaft unverzüglich eine Darstellung des gegeben Sachverhalts mit der Bitte um strafrechtliche Prüfung übermitteln. *Schluß*

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