• 25.01.2006, 13:01:05
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Rack: Beste Kooperation zwischen Gorbach und dem EP- Verkehrsausschuss

Konstruktive und ausgezeichnete Stimmung im EP- Verkehrsausschuss

Brüssel, 25. Jänner 2006 (ÖVP-PD) "Anders als bei vielen
Präsidentschaftsvorstellungen der Vorjahre war der Antrittsbesuch
von Vizekanzler und Verkehrsminister Gorbach im Verkehrsausschuss
des Europäischen Parlaments nahezu eine routinemäßige
Arbeitssitzung zwischen guten alten Bekannten", fasste der
steirische Europaabgeordnete und Verkehrssprecher der ÖVP-
Delegation Univ. Prof. Dr. Reinhard Rack die heutige
österreichische Programmvorstellung durch Vizekanzler Dr. Hubert
Gorbach zusammen: "Die Atmosphäre war locker und konstruktiv, ohne
dabei auf eine sachliche Diskussion zu verzichten." ****

Diese gute Stimmung hat für Rack auch damit zu tun, dass sich
Vizekanzler Gorbach und der Verkehrsauschuss des Parlaments in
ihren jeweiligen Positionen sehr nahe seien. "Wir haben ein
gemeinsames Ziel: Wieder das Vertrauen der Bürger in die Union zu
gewinnen. Bezüglich der wesentlichen Ziele für den Verkehrsbereich,
mehr Sicherheit, Mobilität und Umweltschutz, sind wir uns einig.
Wir wollen auch gemeinsam an einem Strang ziehen und möglichst
viele Dossiers während der österreichischen Präsidentschaft
weiterbringen und abschließen", stimmt Rack mit Gorbachs
Ausführungen überein.

Das zentrale Thema der heutigen Aussprache im Verkehrsausschuss
war die Finanzierung der zahlreichen geplanten
Verkehrsinfrastrukturverbesserungen. "Dieses Anliegen hat sich wie
ein roter Faden durch alle Wortmeldungen, auch die des
Vizekanzlers, gezogen und betrifft Projekte wie die
Transeuropäischen Netze bis hin zum neuen Stufenführerschein",
sagte der Verkehrssprecher der ÖVP-Delegation im Anschluss an die
Debatte.

"Für mich als Berichterstatter des Europäischen Parlaments für
das Marco Polo II-Programm war es besonders befriedigend, dass
Gorbach bereits in seinem Einführungsstatement auf die Wichtigkeit
dieses Vorhabens hingewiesen hat. Mit Marco Polo II können wir eine
gewaltige Menge an Verkehrsleistungen von den verstopften Straßen
auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie die Bahn oder die
Binnenschifffahrt verlagern. Wenn wir nun tatsächlich über dieses
Thema nicht nur reden, sondern auch die nötigen Finanzmittel zur
Verfügung stellen, ist das ein ganz wichtiger Schritt in die
richtige Richtung", sagte Rack abschließend.

Rückfragen: MEP Univ.Prof. Dr. Reinhard RACK, Tel.: 0032-2-284-5773
([email protected]) oder Mag. Philipp M. Schulmeister, EVP-ED
Pressestelle, Tel.: 0032-475-79 00 21
([email protected])

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