- 25.01.2006, 12:25:36
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Mozartjahr: "Info Center" und "Calling Mozart"
Wien (OTS) - Das Infocenter zum Mozartjahr, das am Donnerstag, 26.
Jänner eröffnet wird und das Projekt im öffentlichen Raum "Calling
Mozart", das im gesamten Mozartjahr vom 27. Jänner bis 5. Dezember
läuft, wurden am Mittwoch von Mozartjahr-Intendant Dr. Peter Marboe
vorgestellt.
Infocenter auch als architektonisches Signal
Das Infocenter, das von der Architektengruppe Gitschthaler,
Aichholzer & Partner innerhalb von sechs Wochen am
Herbert-von-Karajan-Platz errichtet wurde, soll, so Peter Marboe,
auch ein architektonisches Signal für das Mozartjahr darstellen, ein
Zeichen, dass alle Kunstsparten in die kreative Auseinandersetzung
mit Mozart eingebunden sind. Der skulpturale Bau auf dem
Karajan-Platz tritt in einen Dialog mit seiner prominenten Umgebung,
der Staastsoper und der Achse der Kärtner Straße, auf die sich von
ersten Stock des Gebäudes eine schöne Perspektive bietet.
Der Raum im Erdegeschoss dient der Publikumsinformation, die schnell,
leicht und kompetent vermittelt werden soll und dem Kartenverkauf. Im
Obergeschoss bietet ein Presseraum Arbeits- und
Kommunikationsmöglichkeiten für Journalisten. Das Infocenter bleibt
im Mozartjahr täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Telefonische
Informationen zum Mozartjahr sind unter Tel.: 58 999 zu erhalten.
Mit "Calling Mozart" auf den Spuren des Komponisten
Auf Mozarts Spuren in Wien kann man sich im gesamten Mozartjahr
mit "Calling Mozart" begeben. 50 Info-Säulen markieren Orte, die mit
dem Jahresregenten in Zusammenhang stehen, zeigen an, wo Mozart
gewirkt und gelebt hat, wo er aufgetreten ist, seinen Vergnügungen
nachgegangen ist und gewohnt hat. Mittels Handy (Tel:: 43-5-1756 +
Durchwahl der jeweiligen Stationsnummer) oder eines im Infocenter am
Karajan-Platz entlehnbaren Audioguides (3 Euro für drei Stunden, 10
euro pro Tag), sowie als gratis mp3-Download auf
http://www.callingmozart.at/ erhält man in Form von 3-minütigen
"Hörbildern" die jeweilige Information zum Ort. Mozarjahr-Intendant
Dr. Peter Marboe stellte am Mittwoch dieses Projekt des Mozartjahres
gemeinsam mit dem koproduzierenden Ö1-Programmdirektor Kurt
Rammerstorfer und den Vertretern der Partner- und Sponsorfirmen
T-System, Plastics Europe Austria, API PVC- und Umweltberatung sowie
der Generali Versicherung vor. Das Projekt stehe im Zeichen der
Bemühungen, so Marboe und seine Partner, Mozarts Spuren in der Stadt
erlebbar zu machen, die Begegnung mit dem Komponisten zu fördern, das
Bewusstsein um Mozart und seine Musik auf breiter Ebene zu verankern.
"Calling Mozart" führt zu Spuren des Komponisten von seinen ersten
Wien-Aufenthalten bis zu seinen letzten Stationen. Die Stationen sind
chronologisch geordnet und ergeben insgesamt ein dichtes, über die
Stadt gelegtes Geflecht an Berührungspunkten mit dem Komponisten. Im
Infocenter des Mozartjahres sind auch die Pläne für die Standorte von
"Calling Mozart" erhältlich.
o Weitere Informationen:
Wiener Mozartjahr Ulla Kalchmair
Tel.: 512 56 30-26
Mail.: [email protected]
Internet: http://www.wienmozart2006.at/
http://www.wien.gv.at/spezial/mozartjahr/
(Schluss) gab
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Dr. Martin Gabriel
Tel.: 4000/81 842
mailto:[email protected]
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