Die Fachhochschule Technikum Wien startet mit dem Masterstudium Biomedical Engineering Sciences

Wien (OTS) - Die FH Technikum Wien stellte als erste
Fachhochschule Österreichs im Jahr 2004 auf das international anerkannte Bachelor-Master-Studiensystem um. Im Herbst 2006 startet nun - als einer von sieben technischen Masterstudiengängen - der Masterstudiengang Biomedical Engineering Sciences, der auch für (Bachelor-) AbsolventInnen anderer Fachhochschulen und Universitäten zugänglich sein wird. Der Schwerpunkt dieses größtenteils in englischer Sprache abgehaltenen Studiums liegt primär auf Vertiefung spezieller Bereiche des Bachelor-Studiums Biomedical Engineering, wie Medical Engineering, Medical Informatics, Biotechnologie, Management, Wirtschaft, Persönlichkeitsbildung und Recht. Die Lehrinhalte werden zusätzlich durch wirtschaftliche und projektorganisatorische Themenbereiche ergänzt. Durchgeführte Marktstudien belegen diesem interdisziplinären Studium überproportionales Wachstum und steigenden Bedarf an hoch-kompetenten Fachkräften. An der FH Technikum Wien werden diese SpezialistInnen in hochmodernen Elektronik- und Chemielabors mit umfangreicher Ausstattung ausgebildet. Nicht nur in Wien besteht große Nachfrage nach Spezialis-tInnen auf den Gebieten medizinische Informatik, Biotechnologie und Cellular-Engineering. Neben diesen "neuen" Bereichen findet sich in den schon fast klassischen Gebieten der Medizintechnik im Krankenhaus und der medizinischen Labortechnik ein hochinteressantes und wichtiges Betätigungsfeld für die AbsolventInnen dieses Master-Studiengangs an der renommierten Fachhochschule Technikum Wien am Höchstädtplatz 5 im 20. Bezirk.

Die FH Technikum Wien, ein Netzwerkpartner des FEEI (Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie), ist die erste und einzige rein technische Fachhochschule Österreichs. Den über 2000 Studierenden wird praxisrelevantes, zukunftsorientiertes Wissen vermittelt, wobei individuelle Entwicklungsmöglichkeiten der StudentInnen besonders gefördert werden. Weiters wird der Zugang für Frauen in die Technik speziell gefördert, unter anderem mit Stipendien. Durch die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft werden die StudentInnen optimal und praxisbezogen auf ihre Karriere vorbereitet und haben meist schon während des Studiums Kontakt zum späteren Arbeitgeber. Primäres Ziel ist es, hochqualifizierte TechnikerInnen für das Management im Bereich neuer Technologien auszubilden und durch innovative Entwicklungen des Kompetenzzentrums FH Technikum Wien den Wirtschaftsstandort Wien auch in Zukunft zu sichern.

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