Strache-Scheidung: Nach Rosenkrieg jetzt einvernehmliche Lösung

FPÖ-Chef trennt sich ohne Streit von Plachutta-Tochter Daniela. Ex-Frau & Kinder bekommen dafür bis zu 55 Prozent seines Netto-Gehaltes.

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen erscheinenden Ausgabe berichtet, wird die lange erwartete Scheidung zwischen FPÖ-Chef Heinz Christian Strache und seiner Frau Daniela am kommenden Donnerstag vor dem Bezirksgericht Mödling vollzogen.

Bis zuletzt haben die Anwälte der Eheleute um eine einvernehmliche Scheidung nach Paragraf 55a gerungen, die ausgearbeitete Vereinbarung könnte die Verhandlung unter Vorsitz von Richterin Bettina Zeh kurz gestalten.
Wie bisher bekannt wurde, soll H.C. Strache auf bis zu 55 Prozent seines Nettogehaltes als Klubchef der Wiener FPÖ zugunsten der Ex-Gattin und der gemeinsamen Kinder Tristan (3) und Heidi (5) verzichten.

Die angestrebte Lösung im Detail: Strache leistet Alimentationszahlungen in der Höhe von insgesamt 35 Prozent an die beiden Kinder, weitere 20 Prozent bekommt Daniela Strache, nunmehr wieder Plachutta. Allerdings nur für einen Zeitraum von zwei Jahren und gegen die schriftliche Verpflichtung, sich "ehebaldigst einen Job zu suchen".

Heinz Chrstian Strache ist bereits zu Jahresende aus dem gemeinsamen Haus in Brunn am Gebirge ausgezogen und logiert nun am Neuen Markt in der Wiener City. Daniela Strache bleibt mit ihren insgesamt vier Kindern (zwei davon aus erster Ehe) in dem gemeinsamen Haus wohnen.

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