FP-Schock: Häupl schnalzt Strom- und Gaspreis in Wien hinauf

SPÖ bricht erstes Wahlversprechen - Fortsetzung folgt

Wien, 09-01-2006 (fpd) - Nun ist die Katze aus dem Sack: Die
Wiener SPÖ wird wie von der FPÖ im Wahlkampf vorhergesagt im Jahr 2006 die Gas- und Strompreise kräftig erhöhen, kritisiert FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock. Damit wird die SPÖ ihr erstes Wahlversprechen brechen und ab 1. März einen tiefen Griff in die Taschen der Wiener Steuerzahler machen.

Beide Erhöhungen hatte Bürgermeister Häupl in Wahlkampf noch in Abrede gestellt und der Wiener Bevölkerung damit ein X für ein U vorgemacht. Erschütternd ist jedoch, dass die Halbwertszeit von SPÖ-Wahlversprechen immer kürzer wird. Die FPÖ wird daher ab 10. Jänner ihre Energie-Hotline 403 27 22 wieder aktivieren, um den Wechsel von Wienstrom und Wiengas zu günstigeren Alternativanbietern zu erleichtern. Wer sich von der Wiener SPÖ nicht länger aussackeln lassen will, bekommt von der FPÖ auch im Jahr 2006 rasche und unbürokratische Hilfe, erklärt Schock. (Schluss)am

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