Mainoni: Tempo 50 führt zu nichts

ÖAMTC und namhafte Experten belegen Sinnlosigkeit der Regelung

Wien (BMVIT/OTS) - "Die rote Wiener Stadtregierung hat sich lange genüg über die Meinung der Wienerinnen und Wiener sowie zahlreicher Experten hinweggesetzt und nicht akzeptiert, dass flächendeckend Tempo 50 zu keiner Feinstaubentlastung führt. Häupl soll jetzt seine Sturheit ablegen, den Fehler eingestehen und die Regelung zurücknehmen", kommentiert Infrastrukturstaatssekretär Mag. Eduard Mainoni die neue Kampagne des ÖAMTC gegen die Temporegelung.

Der Autofahrerklub hat eine neue Info- und Inseratenkampagne gegen Tempo 50 gestartet und berichtet über zahlreiche Mails, in denen Autofahrer im Minutentakt ihrem Ärger über die Maßnahme Luft machen. "Der ÖAMTC spricht den schikanierten Pendlern von der Seele", so der BZÖ-Staatssekretär, der den SPÖ-Verkehrssprecher im Nationalrat, Kurt Eder, aufordert auf die Wiener Stadt-SPÖ einzuwirken: "Eder hätte -wenn er es ernst meint - die Möglichkeit seine Parteifreunde von dem Unsinn abzubringen."

Mainoni präsentiert außerdem eine Aufstellung, aus der klar hervorgeht, dass ein generelles Tempolimit für Wien keine Feinstaubentlastung bringe: "25 % des Feinstaubs entsteht in Wien und davon werden nur knapp 15 % vom Verkehr verursacht. Die Regelung betrifft darüber hinaus laut eigenen Angaben der SPÖ nur 1,5 % der Wiener Straßen - was unterm Strich übrig bleibt ist also anstatt einer Feinstaubentlastung nur eine Schikane gegen die Autofahrer", belegt der Verkehrsstaatssekretär die Sinnlosigkeit des Tempo 50-Limits. (Schluss)

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