Kickl: BZÖ hat auf allen Ebenen versagt

Gerade in Ausländerpolitik nur Ankündigungen, aber keine Umsetzungen

Wien (OTS) - "Wer sich Lösungen für die Problemfelder Zuwanderung und Arbeitslosigkeit erwartet, ist bei der FPÖ deutlich besser aufgehoben als beim sogenannten BZÖ", stellte der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl heute klar.

Das Orangenbündnis habe auf allen Ebenen versagt. Gerade in der Ausländerpolitik gebe es nur einen Haufen von Ankündigungen, aber keine Umsetzungen. "Egal ob es sich um Asylgesetz, Ausländerbeschäftigungsgesetz oder Staatsbürgerschaftsgesetz handelt - man hat ein wenig Schminke aufgetragen und wollte damit der Bevölkerung vorgaukeln, das Problem gelöst zu haben. Aber so kann man auf Dauer nicht Politik machen", betonte Kickl. Wenn Haider und Co. jetzt strengere Zuwanderungsgesetze forderten, müßten sie sich schon die Frage gefallen lassen, wo sie denn die ganzen vergangenen Jahre über gewesen seien. "Gerade Jörg Haider hätte alle Möglichkeiten gehabt, für eine Verschärfung der Gesetze zu sorgen. Aber getan hat er nichts." Es sei auch nicht zu erwarten, daß er seine jetzigen, von der FPÖ abgekupferten Forderungen auch tatsächlich in die Tat umzusetzen gedenke.

Gerade in der Zuwanderungsproblematik vertrete die FPÖ als einzige Partei konsequent die Interessen der Österreicher. "Und dafür sind wir vom BZÖ genauso kritisiert worden wie für unsere EU-kritische Haltung", erinnerte Kickl. Die orangen Sesselkleber seien nur an ihren Posten interessiert. "Die ÖVP sichert ihnen ihre Pfründe, solange sie den Glorienschein Schüssels sichern. Und das tun sie mit Freuden." Selbst in der ÖVP seien kritische Stimmen gegen den Kanzler häufiger als im BZÖ.

Rückfragen & Kontakt:

Büro HC Strache
Karl Heinz Grünsteidl
Bundespressereferent
+43-664-4401629

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001