IFK: Vortrag über das intellektuelle Phänomen der Elektrizität

Wien (OTS) - Während wir Zeitgenossen den zu jeder Tages- und Nachtzeit verfügbaren Strom aus der Steckdose längst als Selbstverständlichkeit abgebucht haben, stellte das Phänomen der Elektrizität um 1800 nicht nur die sich formierenden Naturwissenschaften vor große intellektuelle Probleme. Was in teils Aufsehen erregenden Experimenten popularisiert wurde, blieb die längste Zeit für die damaligen Wissenschaften eine schwer erklärbare Tatsache, das am ehesten in der damals florierenden Mathematik ihre wissenschaftliche Entsprechung und Beschreibung fand.

Kommenden Montag (9.1.) spricht im Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK, 1., Reichsratstrasse 17) der Berliner Wissenschaftler Michael Gamper, der derzeit für ein Forschungssemester in Wien lebt, über "Unsicheres Wissen. Elektrizität in Wissenschaft und Literatur um 1800". Beginn ist um 18.00 Uhr.

o Details auch unter: http://www.ifk.ac.at/

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