Jahresbeginn bringt kürzeren Präsenz- und Zivildienst

JVP-Landesobfrau Rausch: Forderungen der Jungen Volkspartei Niederösterreich umgesetzt.

St. Pölten (NÖI) - "Mit 1. Jänner 2006 tritt eine wesentliche Verbesserung für junge Menschen in Kraft: Der Präsenzdienst beim Bundesheer dauert nur mehr sechs Monate, der Zivildienst nur mehr neun Monate", berichtet Bettina Rausch, Landesobfrau der Jungen Volkspartei Niederösterreich.

"Diese Reform wurde von uns gefordert und mit uns durchgesetzt", freut sich JVP-Landesobfrau Bettina Rausch über diesen Erfolg der JVP NÖ und betont, wie wichtig die Verkürzung für junge Menschen ist, "denn dadurch steht mehr Zeit für Ausbildung und Berufseinstieg zur Verfügung, was immer wichtiger wird."

Durch die Reformen bei Präsenz- und Zivildienst wird die verpflichtende Dauer des Dienstes für Jugendliche um je ein Viertel verkürzt. Also von acht auf sechs Monate beim Zivildienst und von zwölf auf neun Monate beim Zivildienst.

Darüber hinaus treten eine Reihe weiterer Verbesserungen für junge Menschen in Kraft, wie zum Beispiel eine bessere Anerkennung von vorausgegangen Ausbildungen für den Einsatz der Präsenzdiener, eine Stärkung der Rolle des Soldatensprechers, die Möglichkeit der freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes und die Anhebung der Grundvergütung für Zivildiener.

Für JVP-Landesobfrau Bettina Rausch sind die gelungenen Reformen beim Präsenz- und Zivildienst ein deutliches Beispiel, wie wichtig die Mitsprache junger Menschen in der Politik ist. "Denn ohne den Einsatz der JVP wären diese Reformen wohl nicht so gekommen", ist Bettina Rausch überzeugt.

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