• 29.12.2005, 09:02:00
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Jahresbeginn bringt kürzeren Präsenz- und Zivildienst

JVP-Landesobfrau Rausch: Forderungen der Jungen Volkspartei Niederösterreich umgesetzt.

St. Pölten (NÖI) - "Mit 1. Jänner 2006 tritt eine wesentliche
Verbesserung für junge Menschen in Kraft: Der Präsenzdienst beim
Bundesheer dauert nur mehr sechs Monate, der Zivildienst nur mehr
neun Monate", berichtet Bettina Rausch, Landesobfrau der Jungen
Volkspartei Niederösterreich.

"Diese Reform wurde von uns gefordert und mit uns durchgesetzt",
freut sich JVP-Landesobfrau Bettina Rausch über diesen Erfolg der JVP
NÖ und betont, wie wichtig die Verkürzung für junge Menschen ist,
"denn dadurch steht mehr Zeit für Ausbildung und Berufseinstieg zur
Verfügung, was immer wichtiger wird."

Durch die Reformen bei Präsenz- und Zivildienst wird die
verpflichtende Dauer des Dienstes für Jugendliche um je ein Viertel
verkürzt. Also von acht auf sechs Monate beim Zivildienst und von
zwölf auf neun Monate beim Zivildienst.

Darüber hinaus treten eine Reihe weiterer Verbesserungen für junge
Menschen in Kraft, wie zum Beispiel eine bessere Anerkennung von
vorausgegangen Ausbildungen für den Einsatz der Präsenzdiener, eine
Stärkung der Rolle des Soldatensprechers, die Möglichkeit der
freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes und die Anhebung der
Grundvergütung für Zivildiener.

Für JVP-Landesobfrau Bettina Rausch sind die gelungenen Reformen beim
Präsenz- und Zivildienst ein deutliches Beispiel, wie wichtig die
Mitsprache junger Menschen in der Politik ist. "Denn ohne den Einsatz
der JVP wären diese Reformen wohl nicht so gekommen", ist Bettina
Rausch überzeugt.

Rückfragehinweis:
Rückfragen:
Junge Volkspartei Niederösterreich
Christian Tesch
0676 83370222
[email protected]

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