ÖAMTC: Urlauberschichtwechsel am Silvesterwochenende

Staus in den Wintersportregionen - Lawinenwarnungen beachten

Wien (OTS) - Am Silvesterwochenende (31.12./1.1.) rechnet der
ÖAMTC mit Staus auf der An- und Abreise in den Wintersportregionen. Sehr stark wird auch der Zustrom zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen in Bayern sein.

Die wesentlichsten Staupunkte auf den Durchzugsstraßen laut ÖAMTC:
* Rheintal Autobahn (A 14), Bereich Pfänder Tunnel
* Arlberg Schnellstraße (S 16), zwischen Bludenz und Landeck
* Fernpass Straße (B 179), zwischen Nassereith und Füssen (Bayern) * Brenner Autobahn (A 13), zwischen Innsbruck und Brenner
* Inntal Autobahn (A 12), zwischen Kufstein und Ausfahrt Zillertal
* Tauern Autobahn (A 10), zwischen Salzburg und Knoten Ennstal sowie zwischen Gmünd und dem Knoten Spittal/Millstättersee in Kärnten
* Ennstal Straße (B 320), zwischen Liezen und Radstadt

Viel Geduld werden die Urlauber auf allen Verbindungen im Bereich der großen Schigebiete brauchen, so unter anderem im Montafon, im Arlberggebiet, in allen Seitentälern des Tiroler Inntales, im Großraum Kitzbühel - St. Johann, im Gasteiner Tal oder auch auf der Zufahrt nach Obertauern.

54. Vierschanzentournee - Zweiter Bewerb in Garmisch

Am Sonntag (1. Jänner) wird nach Oberstdorf der zweite Bewerb der 54. Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) ausgetragen. Zehntausende Fans werden erwartet.
Die Zufahrtsmöglichkeiten von Tirol aus:
* B 179, Fernpass Straße bis Lermoos und B 187, Ehrwalder Straße oder * B 177, Seefelder Straße über Zirler Berg, Scharnitz und Mittenwald nach Garmisch-Partenkirchen.
Der ÖAMTC rechnet mit einer zusätzlichen Belastung auf diesen ohnehin stark frequentierten Verbindungen.

Aktuelle Verkehrsinfos: www.oeamtc.at/verkehrsservice

Lawinenwarnungen beachten

Durch die neuerlich starken Schneefälle wird die Lawinengefahr in den schneereichen Gebieten wieder ansteigen. Der ÖAMTC appelliert an die Schifahrer und Snowboarder, die Lawinenwarntafeln unbedingt zu beachten und die gesicherten Pisten nicht zu verlassen.

(Schluss)
Gerhard Koch

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