Bericht der Wiener Patientenanwaltschaft - SP-Klicka: "Zahl der Dialyseplätze wurde bereits erhöht!"

Wien (SPW-K) - "Es freut mich, dass es in Wien Dialyse-Plätze für zusätzlich 85 Patienten pro Woche geschaffen werden konnten. Die im Bericht der Wiener Patientenanwaltschaft aufgezeigte unbefriedigende Situation konnte also bereits gelöst werden", sagte heute die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Gemeinderätin Marianne Klicka, zum Bericht der Wiener Patientenanwaltschaft im Wiener Gemeinderat. "Darüber hinaus ist die Möglichkeit der extramuralen Dialyse in Vorbereitung, das geht aber natürlich nicht von heute auf morgen."

Im abgelaufenen Jahr sei gerade im Hinblick auf Patientenrechte mit dem Beschluss des Wiener Wohn- und Pflegeheimgesetzes ein wichtiger Schritt gesetzt worden, so Klicka weiter. "Es bildet eine wichtige Grundlage für die Arbeit der Patientenanwaltschaft." Ergänzend dazu sei die Tätigkeit des Pflegeombudsmannes zu sehen. "Viele Fälle konnten von beiden Einrichtungen gemeinsam gelöst werden - der Pflegeombudsmann hat oft eine Vermittlerfunktion, sodass der Rechtsweg erst gar nicht beschritten werden muss." Es sei nicht notwendig, dazu ein weiteres Gesetz zu beschließen, die Aufgabe des Pflege-Ombudsmannes werde schon jetzt hervorragend wahrgenommen und er sei mit der Verankerung in der Pflegeheimkommission des Wiener Wohn- und Pflegeheimgesetzes abgesichert. "Er wird auch in Zukunft in diesem Rahmen erfolgreich weiter- und im Bereich Pflege mit der Patientenanwaltschaft zusammenarbeiten!" schloss Klicka. (Schluss)

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