• 14.12.2005, 11:08:52
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Minderheiten/Slowenen/Kärnten/FPÖ

FPÖ-Klement fordert Slowenen zur Vernunft und Mäßigung auf

Klagenfurt (OTS) - "Der für gestern anberaumte runde Tisch zur
Ortstafelfrage wurde schon im Vorfeld von Slowenenvertretern dazu
mißbraucht, Agitation zu betreiben und Unruhe zu stiften. Es scheint,
als gehe es bestimmten Kärntner Slowenen überhaupt nicht darum,
Konsens im Lande herbeizuführen sondern es drängt sich vielmehr der
Verdacht auf, es bestünde das Bestreben, Unzufriedenheit und Unmut zu
schüren" sagte der gf. FPÖ-Landesparteiobmann Dipl.Ing. Karlheinz
Klement. "Wie sonst ist es zu erklären, daß junge Menschen dazu
angehalten wurden, mit zweisprachigen Ortstafel-Imitationen grölend
durch Klagenfurt zu ziehen. Es hätte den Slowenenvertretern viel
besser angestanden und dem Frieden im Lande gedient, wenn sie diese
jungen Menschen nicht auf die Straße geschickt sondern ernsthaft und
verantwortungsbewußt mit dem zu lösenden Problem befaßt hätten.
Weiters sei zu hinterfragen, wie hoch das Verständnis der Kärntner in
bezug auf immer höhere Forderungen der Slowenen noch ist. Ein
gewisses Maß an Vernunft und Mäßigung ist auch den Slowenenvertretern
zumutbar." meint der gf. FPÖ - Obmann.
"Auch die Kirche sollte ihre Position überdenken. Eine einseitige
Parteinahme für die Slowenen werde auf Dauer dazu führen, daß die
Kirche in Kärnten nicht für Konsens sondern für Dissens
verantwortlich werde. Es müsse auch der Kirche klar werden, daß sie
sich auf Dauer nicht gegen die Interessen der Mehrheitsbevölkerung
stellen kann." schließt Klement in einer Stellungnahme zum sog.
"Runden Tisch".

Rückfragehinweis:
FPÖ-Kärnten
0463 / 51 52 92

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP

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