- 14.12.2005, 10:40:23
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Strache: Wien soll Umrüstung auf Dieselpartikel-Filter fördern statt mit Tempo 50 zu schikanieren!
Wiener FPÖ wird schikanöse Anti-Autofahrer-Politik der Wiener SPÖ zu zentralem Thema der politischen Auseinandersetzung machen
Wien, 14-12-2005 (fpd) - Rund eine halbe Million Euro gibt die
Stadt Wien für die unnötige Tempo-50-Schikane in Wien aus, ohne
überhaupt nur ansatzweise beziffern zu können, wie hoch die
tatsächliche Reduktion der Feinstaubbelastung sei. Ehrlicherweise
müsse man den erhöhten Stau-Effekt durch das reduzierte Tempo sowie
den erhöhten Brems- und Kupplngsabrieb dazu in Bezug setzen. Es wäre
nicht verwunderlich, wenn durch den verstärkten Stau die
Reduktionsbilanz beim Feinstaub sogar eine negative sei. Dies stellte
heute FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****
Wien wäre besser beraten, die Umrüstung des Serien-Katalysators auf
einen Dieselpartikel-Filter aus öffentlichen Mitteln zu unterstützen.
In der Steiermark und Oberösterreich, aber etwa auch in der Stadt
Salzburg, werde dieser Weg bereits erfolgreich beschritten. Dies wäre
ein echter Erfolg für die Umweltpolitik in Wien.
Die Wiener FPÖ wird gegen das starre und politisch unintelligente
Tempo-50-Limit nachhaltigen Protest einleiten und die schikanöse
Anti-Autofahrer-Politik der Wiener SPÖ zu einem zentralen Thema der
politischen Auseinandersetzung in Wien machen, kündigte Strache an.
(Schluß) HV nnnn
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
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