Orange Spitze spendet Leben

Vizekanzler Gorbach und Bundesministerin Haubner beim Blutspenden

Wien (Rotes Kreuz) - Am Dienstag, den 13. Dezember 2005 stand
nach der Tagung des Ministerrates ein nicht ganz alltäglicher Punkt auf der Tagesordnung von Vizekanzler Hubert Gorbach und Bundesministerin Ursula Haubner: Die beiden gingen gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des BZÖ mit gutem Beispiel voran und setzt en einen Akt der Solidarität, indem sie ihr Blut für kranke und verletzte Mitmenschen spendeten. "Wir wollen zeigen, dass Politiker nicht nur von Gutem reden, wie ihnen oft vorgeworfen wird, sondern es auch tun", so Gorbach und Haubner.

Gerade die kalte Jahreszeit stellt verstärkte Anforderungen an das Rote Kreuz, um die Blutversorgung aufrecht erhalten zu können:
Zahlreiche Spender fallen aufgrund von Grippeerkrankungen oder Fernreisen als Blutspender aus - und dies bei steigender Zahl der Verkehrsunfälle. "Um die Spitäler in Österreich versorgen zu können, werden monatlich 40.000 Blutspenden benötigt, das sind rund 20.000 Liter Blut - von freiwilligen und unbezahlten Blutspenderinnen und Blutspendern" dankt Fredy Mayer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes.

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