• 13.12.2005, 10:23:45
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Martinz: Es ist nie zu spät

ÖVP tritt seit über einem Jahr für Erhaltung der Hypo-Millionen ein. Landeshauptmann soll sich nicht hinter Ausreden verstecken.

Klagenfurt (OTS) - "Das letzte Familiensilber des Landes zu
erhalten, ist eine Forderung der ÖVP, die schon über ein Jahr alt
ist. Der Landeshauptmann soll nicht so tun, als würde er das zum
ersten Mal hören", sagt heute LR Josef Martinz anlässlich der
jüngsten Aussagen des Finanzreferenten, dass es für eine Veranlagung
der Hypo-Millionen zu spät sei. "Zu spät ist es erst dann, wenn die
Hypo-Millionen verplempert sind und nicht, wenn der Sparstrumpf noch
gefüllt ist", so Martinz weiter.

Der Landeshauptmann solle sich nicht hinter Ausreden verstecken,
sondern dafür sorgen, dass die 500 Millionen Euro auch nächsten
Generationen erhalten bleiben und nicht in einer Hau-Ruck-Aktion
ausgegeben werden. De facto sei noch kein einziges Projekt
beschlossen und noch kein Cent geflossen. "Das ist zumindest zu
hoffen. Warum wehrt sich der Landeshauptmann so gegen eine Erhaltung
des Kapitals? Wurden von BZÖ und SPÖ schon Millionen verpackelt?",
fragt Martinz.

Wenn der Landeshauptmann eine "Ober-sticht-Unter-Politik" betreiben
wolle, könne er das jetzt machen und dafür sorgen, dass das Geld im
Zukunftsfonds unangetastet bleibe und nur die Zinsen verwendet
würden. "Ich bin sicher, wenn der Vorschlag in den Aufsichtsrat und
in den Beirat kommt, die Hypo-Millionen unangetastet zu lassen,
erntet der Landeshauptmann eine breite Zustimmung, so, wie er das
immer möchte", so Martinz.

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 18
http://www.oevpkaernten.at

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