- 06.12.2005, 10:57:38
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IT-Security der nächsten Generation von Telekom Austria für Treibacher Industrie AG - BILD

Wien (OTS) - Telekom Austria implementiert erstmals neue Cisco
Security-Technologie in Österreich - damit auch Erweiterung des
Security-Portfolios - neues System speziell für steigende Nutzung
nomadischer Dienste
Telekom Austria hat mit der in Althofen (Kärnten) ansässigen
Treibacher Industrie AG einen Auftrag für Installation und Wartung
einer neuartigen Security-Lösung besiegelt. Dabei implementiert das
Team von Telekom Austria Business Solutions in Kärnten eine neuartige
Security-Technologie von Cisco Systems: Das Self Defending Network
geht speziell auf die neuen Anforderungen ein, die sich durch die
steigende Nutzung von so genannten nomadischen Diensten ergeben.
Treibacher setzt auf neue Security-Technologie
"Es freut mich sehr, dass wir bei der Treibacher AG erstmals in
Österreich das neue Sicherheitssystem umsetzen, durch das nicht nur
der Benutzer, sondern auch alle seine mobilen Endgeräte
authentifiziert werden. IT-Security stellt einen immer wichtigeren
Teil unseres Service-Portfolios dar, was sich auch in unserer
Produktentwicklungsstrategie widerspiegelt", zeigt Telekom
Austria-Vorstand Ing. Mag. Rudolf Fischer von der Lösung bei
Treibacher überzeugt. Der Vertrag für das neue Sicherheitssystem, der
am 1. Dezember unterschrieben wurde, prüft sämtliche Endgeräte
hinsichtlich ihres Security-Levels, sobald sie in das Firmennetzwerk
eingeloggt werden. Im Rahmen des Projektes werden neue
LAN-Komponenten in das Netzwerk integriert.
Dr. Reinhard Iro, Vorstand der Treibacher Industrie AG, setzt für
die rund 300 User in Althofen auf eine reibungslos funktionierende
IT, um das Tagesgeschäft des weltweit tätigen Konzerns effizient und
kostengünstig abwickeln zu können. Sicherheit stellt dabei in der
physischen wie in der virtuellen Welt ein wesentliches Merkmal dar:
"Als innovationsstarkes Unternehmen setzen wir auf Partnerfirmen, die
über entsprechende Entwicklungskompetenz verfügen. Telekom Austria
hat uns durch ihren reichen Erfahrungsschatz und den
Technologielieferanten Cisco im Hintergrund von ihrer Kompetenz
überzeugt." Der Auftrag von Treibacher umfasst neben der
Installation, Konfiguration auch die Integration in die bestehende
Systemlandschaft sowie einen über drei Jahre laufenden
Wartungsvertrag. Nach erfolgreicher Implementierung der
Sicherheitslösung verfügt Treibacher über eine Firewall, ein
Authentifikationssystem, ein Security Monitoring zur Überwachung der
eingebundenen Systeme sowie eine Intrusion Prevention, die unbekannte
und verdächtige Datenströme nach einem vorgegebenen Logarithmus
aussondert. Die einzelnen Rechner werden mit einer Client Security,
einem eigenen Intrusion Prevention System für das Endgerät,
ausgestattet.
Security als Herausforderung für steigende nomadische Nutzung
Die Konvergenz von Festnetz und Mobilfunk ermöglicht eine nahtlose
Übertragung von Daten in das jeweils andere Netz, wodurch der
gesicherte Zugriff auf Firmenapplikationen, wie beispielsweise eine
Kundendatenbank oder ein Kalkulationstool, auch außerhalb des Büros
möglich wird. Dem unbestrittenen Vorteil der durch den mobilen
Zugriff erhöhten Flexibilität steht das Risiko gegenüber, das durch
das Surfen in nicht gesicherten Netzwerken gegeben ist: Mobile User,
die direkt über einen Hot Spot (und nicht über das gesicherte
Firmennetzwerk) im Internet surfen oder Daten, die über CD-ROM bzw.
USB-Stick auf den Rechner gelangen, stellen eine latente Gefahr für
die Unternehmens-IT dar. Sobald infizierte Endgeräte wieder mit dem
Firmennetzwerk verbunden sind, können elektronische Schädlinge ohne
entsprechende Absicherung quasi ungehindert in das gesamte
Firmennetzwerk vordringen und Schaden anrichten.
Cisco Systems hat durch die Network Admission Control-Initiative
eine Technologie und ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe nicht
nur die Benutzer, sondern auch deren Endgeräte einem Sicherheitscheck
unterzogen werden: Der LAN-Switch wird innerhalb des Netzwerkes mit
mehr Intelligenz ausgestattet und fungiert als erste Prüfinstanz für
neu ins Netzwerk eingeloggte Rechner. Dabei unterzieht das System die
Endgeräte einem Security-Check und gewährt erst nach erfolgreicher
Authentifizierung entsprechend dem internationalen Standard IEEE
802.1x Zugang zum Netzwerk. Nicht konforme Komponenten erhalten
keinen oder nur einen stark eingeschränkten Zugang und werden in
einer Quarantänestation bis zur Klärung der Sicherheit quasi zwischen
geparkt.
Umfassendes Produktportfolio für IT-Security von Telekom Austria
Telekom Austria hat die Technologie der Network Admission Control
von Cisco Systems in das Produkt Secure LAN einfließen lassen,
wodurch das bereits jetzt schon umfangreiche Security-Portfolio
weiter gestärkt wird. Neben Viren- und Spamfiltern ist Telekom
Austria vor allem als Spezialist für ausgelagerte Security-Services
bekannt: Durch das Outsourcing der IT-Security entfallen für die
Kunden von Telekom Austria größere Investitionen sowie der permanente
Betrieb bzw. die Wartung von Hard- und Software. Dank der
internationalen Vernetzung mit anderen Security-Spezialisten kann
Telekom Austria viele virtuelle Gefahren schon im Vorfeld, bevor sie
überhaupt nach Österreich gelangen, abfangen.
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Rückfragehinweis:
Telekom Austria AG Unternehmenskommunikation Mag. Alexander Kleedorfer Tel: 059 059 1 11006 Fax: 059 059 1 11090 mailto:[email protected]
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