- 05.12.2005, 12:31:52
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Strache: Dreifaches Nein der FPÖ zu noch höheren Taxipreisen!
Anachronistische Vorgangsweise, Taxitarife amtlich zu regeln
Wien (OTS) - Die Wahlen sind knapp vorüber und Häupl dreht
abermals fest an der Teuerungsschraube. Obwohl Taxifahrten in Wien
bereits jetzt schon unerträglich hoch sind, gibt heute Häupls MA 63
bekannt, daß 2006 abermals an der Teuerungsschraube kräftig gedreht
wird und eine Fahrtstrecke von rund 5 Kilometern 5,2 Prozent teurer
wird. Die Wiener FPÖ deponiert dazu ein dreifaches Nein. Dies stellte
heute der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****
Ganz allgemein sei es anachronistisch, in einer Zeit des Wettbewerbs
und Konkurrenzdenkens die Taxitarife amtlich zu regeln. Wenn die
Taxiunternehmer mehr Spielraum erhielten, würde sich eine
Flexibilisierung des Tarifes für beide Seiten - Unternehmer und
Taxigäste - sicher vorteilhaft auswirken. Solche Unternehmer nämlich,
die auf günstige PKWs setzen, könnten dann sicher eine andere
Preisgestaltung ermöglichen als solche, die nur Luxuslimousinen in
ihrem Fuhrpark hätten. Der Kunde könne dann frei befinden, ob er in
einem günstigen Normal-PKW zu einem günstigeren Tarif oder in einem
Luxusgefährt zu teurerem Tarif befördert werden wolle. Faktum bleibe
natürlich, daß die Qualitätsstandards des Taxigewerbes gewahrt
bleiben müßten. Es sei jedenfalls hoch an der Zeit, die rote
Teuerungsschraube zu durchbrechen und günstige, kundenorientierte
Taxifahrten zu ermöglichen, fordert Strache. (Schluß) nnnn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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