Strache: Dreifaches Nein der FPÖ zu noch höheren Taxipreisen!

Anachronistische Vorgangsweise, Taxitarife amtlich zu regeln

Wien (OTS) - Die Wahlen sind knapp vorüber und Häupl dreht abermals fest an der Teuerungsschraube. Obwohl Taxifahrten in Wien bereits jetzt schon unerträglich hoch sind, gibt heute Häupls MA 63 bekannt, daß 2006 abermals an der Teuerungsschraube kräftig gedreht wird und eine Fahrtstrecke von rund 5 Kilometern 5,2 Prozent teurer wird. Die Wiener FPÖ deponiert dazu ein dreifaches Nein. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****

Ganz allgemein sei es anachronistisch, in einer Zeit des Wettbewerbs und Konkurrenzdenkens die Taxitarife amtlich zu regeln. Wenn die Taxiunternehmer mehr Spielraum erhielten, würde sich eine Flexibilisierung des Tarifes für beide Seiten - Unternehmer und Taxigäste - sicher vorteilhaft auswirken. Solche Unternehmer nämlich, die auf günstige PKWs setzen, könnten dann sicher eine andere Preisgestaltung ermöglichen als solche, die nur Luxuslimousinen in ihrem Fuhrpark hätten. Der Kunde könne dann frei befinden, ob er in einem günstigen Normal-PKW zu einem günstigeren Tarif oder in einem Luxusgefährt zu teurerem Tarif befördert werden wolle. Faktum bleibe natürlich, daß die Qualitätsstandards des Taxigewerbes gewahrt bleiben müßten. Es sei jedenfalls hoch an der Zeit, die rote Teuerungsschraube zu durchbrechen und günstige, kundenorientierte Taxifahrten zu ermöglichen, fordert Strache. (Schluß) nnnn

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