• 21.11.2005, 12:10:31
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VP-Dworak: Vorplatz vor dem Schloss Schönbrunn ist ein weiterer Schandfleck Wiens

Funktionslose Betonwüste und Verlust von 140 Parkplätzen

Wien (VP-Klub) - "Die Betonwüste vor dem Schloss Schönbrunn ist
offiziell eröffnet und damit dank der SPÖ-Stadtregierung ein
ähnliches Desaster wie am Schwarzenbergplatz vorprogrammiert", gibt
LAbg. Bernhard Dworak, Bezirksparteiobmann der ÖVP Hietzing, zu
bedenken.

Auch wenn die Pläne zur Umgestaltung des Schönbrunn-Vorplatzes in
einem Wettbewerb preisgekrönt wurden, hat die Stadt Wien sich hier
keineswegs ausgezeichnet. 7 Mio. Euro wurden in einen - mit Ausnahme
einer Autobushaltestelle - völlig funktionslosen Platz investiert.
Für Fußgänger ist die Gestaltung ähnlich wie am Schwarzenbergplatz
völlig unbrauchbar und die Autofahrer verursachen auf der Suche nach
einem der 140 vernichteten Parkplätze vor Schönbrunn vermehrten Stau
in Hietzing.

Anstelle von Stein und Beton ohne jeglicher Funktion wäre Kreativität
gefragt, wie die Errichtung von Grün- und Erholungszonen für
Schönbrunn-Besucher oder auch einer kleinen Marktfläche. "Für 7 Mio.
Euro darf man wohl verlangen, dass ein Platz mittels eines
durchdachten Konzeptes belebt wird. Tote Flächen vor der
meistbesuchten Sehenswürdigkeit Österreichs sind ein Armutszeugnis
für die Stadtplanung. Der Vorplatz vor dem Schloss Schönbrunn ist
somit leider ein weiterer Schandfleck Wiens", so Dworak zur
misslungenen Neugestaltung.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]

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