Preis für den Dialog von Wirtschaft, Ethik und Religion" verliehen

Preisträger und Experten diskutierten neue Wege der christlichen Sozialethik

Wien (OTS) - Bei einer festlichen Veranstaltung wurde am
18.11.2005 der "Preis für den Dialog von Wirtschaft, Ethik und Religion" überreicht. Mehr als 120 BesucherInnen verfolgten die Preisverleihung in Linz, zu der die Industriellenvereinigung, die Wochenzeitung "Die Furche", die Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz und die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich geladen hatten.
Die Preisträger des "WER-Preis 2005" und ihre ausgezeichneten Arbeiten:
Dietmar Winkler und Wilfried Nausner für ihr Buch "Oikos Europa" (Tyrolia-Verlag), das sich mit dem Dialog von Ökonomie und Theologie in Europa befasst.
Georg Hubmann für seine Diplomarbeit "Integrative Wirtschaftsethik. Kritik, Stellenwert und Perspektiven".
Patricia Blunder für die Diplomarbeit "Vermarktung des Glücks -Konsum als Heil, Werbung als Heilsversprechen".
James Bruton für seinen Artikel "Defining, Implementing and Monitoring Banking Ethics".

Die Verleihung der Preise fand im Rahmen der Veranstaltung "Macht? Erfolg? Sozial?" statt. An einer engagierten Diskussion über christliche Sozialethik beteiligten sich der Vizepräsident der IV-Oberösterreich Michael Teufelberger, Caritas-Präsident Franz Küberl und die Sozialethikerin Christa Schnabl. Hintergrund der Debatte war das neue erschienene Buch von Herbert Kohlmaier "Am Ende der Ideologien. Die Hoffnung bleibt" (Edition Va Bene).

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